Taumelring-Pumpen
Damit die Produktion nicht ins Taumeln gerät

Von Dominik Stephan 3 min Lesedauer

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Von Lacken, über Dichtstoffe bis hin zu Fetten: Wann immer Anwender in der Industrie große Mengen hochviskoser Medien pumpen möchten, laufen sie Gefahr, die Qualität und Integrität der geförderten Flüssigkeiten zu verändern. Dabei gerät, wer die Verdrängerpumpe neu denkt, sicher nicht ins Taumeln.

Nicht ins Taumeln kommen! Die Taumelringpumpe denkt das Verdrängerpumpen-Prinzip neu.(Bild:  Lutz Pumpen)
Nicht ins Taumeln kommen! Die Taumelringpumpe denkt das Verdrängerpumpen-Prinzip neu.
(Bild: Lutz Pumpen)

Volksfestbesucher kennen den: Eine auf einer Achse in einer taumelnden Bewegung rotierende Scheibe auf der die Fahrgäste umher schlittern, rutschen und schwanken. Ganz ähnlich funktioniert eine Pumpenbauweise, die angesichts der allgegenwärtigen Kreisel-, Schnecken-, Membran und Tauchpumpen einen gewissen Exotenstatus genießt. Die Taumelringpume.

Bei dieser Bauweise rotiert in einem kugelförmigen Gehäuse ein Taumelring, der schräg auf eine Welle aufgesetzt ist. Durch die auf- und ab taumelnde Bewegung des Ringes entsteht abwechselnd ein Über- und Unterdruck, der Flüssigkeiten in die Pumpe zieht und durch eine Auslassöffnung ausstößt. Ein effizientes Prinzip, das sich bei hochviskosen Flüssigkeiten bewährt hat – etwa bei Ölen, Fetten, Lacken, Dichtstoffen und Silikonen.

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