Lebensmittelkennzeichnung Codier- und Etikettiergeräte für die Lebensmittelindustrie

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Anbieter zum Thema

Der Palettenetikettierer der Serie Legi-Air kann die Etiketten nicht nur auf den Produkten aufbringen, sondern in einem vorgelagerten Schritt die Etiketten selbst beschriften. (Bild: Bluhm Systeme)
Der Palettenetikettierer der Serie Legi-Air kann die Etiketten nicht nur auf den Produkten aufbringen, sondern in einem vorgelagerten Schritt die Etiketten selbst beschriften. (Bild: Bluhm Systeme)

Bluhm Systeme präsentiert die Welt der Kennzeichnungstechnik – dabei bietet das Unternehmen verschiedene Codier- und Etikettiergeräte für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Der Tintenstrahldrucker Linx CJ400 ist für die MHD- und LOS-Kennzeichnung von Lebensmitteln geeignet. Der Codierer soll Informationen sauber und präzise auf drei Zeilen drucken. Dabei kann das Gerät Einstellungen für bis zu vier Produktionslinien abspeichern. Der CO2-Laser e-SolarMark soll Schraubverschlüsse aus Metall oder Kunststoff, Papier- oder Folienetiketten codieren können. Für ganz dünne Folien und empfindliches Verpackungsmaterial, das nicht perforiert wird, empfiehlt Bluhm den Faserlaser E-Solarmark CFL. Obwohl Laser in den Anschaffungskosten teurer sind, kommen sie ganz ohne Verbrauchsmaterialien wie Tinten und Folien aus. Codiergeschwindigkeiten bis 1800 Produktkennzeichnungen soll der Laser e-Solarmark HD realisieren. Die Etikettierspender Alpha Compact lassen sich mit Laser, Thermo- oder Inkjet-Codierern kombinieren, die dann unmittelbar vor dem Druckvorgang Daten auf das Etikett aufbringen sollen. Bis zu 500 Etiketten pro Minute können dabei laut Hersteller verarbeitet werden. Der Etikettendruckspender Legi-Air vereint diesen Vorgang, bedruckt die Etiketten und bringt sie anschließend auf Produkten an. Bis zu sieben Paletten pro Minute sollen so bedruckt werden.

(ID:32143580)