Wissenstransfer
So können Chemieunternehmen dem Generationenwechsel begegnen

Von Hartmut Hahn, CEO von Userlane 3 min Lesedauer

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In den nächsten Jahren werden immer mehr ältere Beschäftigte der Chemieindustrie in der Ruhestand. Damit deren wertvoller Wissens- und Erfahrungsschatz nicht verloren geht, setzen immer mehr Chemieunternehmen auf digitale Lösungen.

Mithilfe von Digital Adoption Plattformen können Chemieunternehmen den Wissenstransfer im Zuge eines Generationswechsels meistern. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mithilfe von Digital Adoption Plattformen können Chemieunternehmen den Wissenstransfer im Zuge eines Generationswechsels meistern.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Laut dem 2024 Chemical Industry Outlook von Deloitte ist die Chemiebranche auf dem Weg zu einem umfassenden Ansatz der Digitalisierung. Ziel ist es, dass Software und Systeme über sämtliche Geschäftsbereiche und Operationen hinweg integriert und vernetzt sind. So geben beispielsweise 94 Prozent der von Deloitte befragten Führungskräfte an, dass Künstliche Intelligenz (KI) in den nächsten fünf Jahren entscheidend für den Erfolg ihrer Organisation sein wird.

Während KI bereits in aller Munde ist, haben viele Unternehmen jedoch noch mit grundlegenden Hürden für die digitale Transformation und branchenspezifischen Herausforderungen zu kämpfen. Besondere Herausforderungen für die Chemieindustrie sind der Wissenstransfer im Zuge eines Generationswechsels und die Notwendigkeit, Prozesse und Werkzeuge effizienter zu gestalten. Eine weitere Challenge stellt die fehlende digitale Akzeptanz dar, die in einem innovativen Marktumfeld entscheidend für den Unternehmenserfolg sein wird.

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