Auftrag aus Jordanien Kristallisationsanlage: CAC Engineering erhält Großauftrag aus Jordanien

Quelle: CAC Engineering 1 min Lesedauer

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Ein Großauftrag aus Jordanien markiert einen Meilenstein für CAC Engineering: Das Unternehmen übernimmt die Planung einer neuen Kristallisationsanlage, mit der die Arab Potash Company ihre Jahresproduktion auf 3,7 Millionen Tonnen steigern will.

(v. l. oben) In Anwesenheit von Eng. Shihada Abu Hdeib, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Arab Potash Company (APC), Dr. Bertram von Moltke, dem deutschen Botschafter in Jordanien und seinem ständigen Vertreter Guido Kemmerling unterzeichneten Dr. Ma’en Nsour, CEO und Präsident der APC, und Jörg Engelmann, CEO der CAC Engineering, den Vertrag für die dritte Kaltkristallisationsanlage im Königreich Jordanien(Bild:  Toni Raabe/ CAC Engineering)
(v. l. oben) In Anwesenheit von Eng. Shihada Abu Hdeib, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Arab Potash Company (APC), Dr. Bertram von Moltke, dem deutschen Botschafter in Jordanien und seinem ständigen Vertreter Guido Kemmerling unterzeichneten Dr. Ma’en Nsour, CEO und Präsident der APC, und Jörg Engelmann, CEO der CAC Engineering, den Vertrag für die dritte Kaltkristallisationsanlage im Königreich Jordanien
(Bild: Toni Raabe/ CAC Engineering)

Der Chemnitzer Anlagenbauer CAC Engineering wurde von der Arab Potash Company (APC) zur Planung einer neuen Kristallisationsanlage im Süden Jordaniens beauftragt. Das Projekt ist Teil des strategischen Southern Expansion Project von APC und stellt für CAC das größte Projekt in der Unternehmensgeschichte dar.

Mit der sogenannten Third Cold Crystallization Plant (CCP3) wird APC ihre jährliche Produktionskapazität um rund eine Million Tonnen Kaliumchlorid (KCl) auf eine Gesamtproduktion auf etwa 3,7 Millionen Tonnen erhöhen. Die Anlage entsteht in Ghor Al-Safi, rund 130 Kilometer südlich von Amman am Toten Meer – einem der rohstoffreichsten Standorte der Welt.

Die neue Kristallisationsanlage nutzt moderne Verfahrenstechnik, um Kalium aus dem Meersalz zu gewinnen. Das daraus gewonnene Kaliumchlorid dient als Basis für Düngemittel, aber auch als Rohstoff für Medizintechnik und Haushaltschemie.

CAC übernimmt die Planungsleistungen im Wert von rund 30 Millionen Euro. Dazu gehören das Detail Engineering der Kristallisationsanlage mit einer jährlichen Produktionskapazität von einer Million Tonnen, eine Kompaktierungsanlage mit 720.000 Tonnen pro Jahr Verarbeitungskapazität, die Planung von Lagerhallen mit einer Kapazität von 80.000 Tonnen und drei Verladestationen mit jeweils 500 Tonnen Kapazität sowie die Unterstützung während der Bau- und Inbetriebnahmephase vor Ort.

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