Verpackungs- und Arzneimittelkennzeichnung
Umetikettieren von Importarzneimitteln: Warum Kohlpharma auf Maschinen von Herma setzt

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Kleine Losgrößen, enorme Verpackungsvielfalt, ständig wechselndes Sortiment und hohe Präzision beim Anbringen der Etiketten – das sind die Herausforderungen für einen Parallelimporteur von Arzneimitteln. Immerhin muss das Unternehmen 200.000 Etiketten am Tag bewältigten. Vor allem kurze Rüstzeiten für die Etikettiermaschinen sind Voraussetzung für die betriebliche Effizienz.

Für den Einsatz bei Kohlpharma erhalten die Herma Obenauf-Etikettierer noch ein spezielles „Tuning“, damit sie neben kürzesten Rüstzeiten auch sehr spezielle Anforderungen an die Präzision erfüllen(Bild:  Herma)
Für den Einsatz bei Kohlpharma erhalten die Herma Obenauf-Etikettierer noch ein spezielles „Tuning“, damit sie neben kürzesten Rüstzeiten auch sehr spezielle Anforderungen an die Präzision erfüllen
(Bild: Herma)

Kleine bis kleinste Losgrößen bei mehreren tausend Artikeln in unterschiedlichsten Verpackungen – und gleichzeitig ein sich kontinuierlich wandelndes Sortiment: Wie kaum ein anderes Unternehmen legt Kohlpharma Wert darauf, äußerst flexibel etikettieren zu können. Und da es sich bei den Artikeln um Medikamente und Medizinprodukte handelt, ist gleichzeitig extreme Präzision gefragt. Weit über 100 Herma Etikettierer bzw. Etikettiermaschinen betreibt Kohlpharma deshalb. Gerade hat das Unternehmen mit Sitz im saarländischen Merzig weitere 22 Obenauf-Etikettiermaschinen vom Typ 452C S bestellt.

Importarzneimittel entlasten die Krankenkassen

Denn Kohlpharma ist Deutschlands marktführender und weiterhin stark wachsender Parallelimporteuer von Arzneimitteln. Das Unternehmen nutzt die unterschiedlichen Preise multinationaler Pharmakonzerne für ein und dasselbe Präparat in den jeweiligen EU-Ländern aus.