Technische Anlagendokumentation BASF setzt bei der technischen Anlagendokumentation auf Rösberg

Redakteur: Marion Henig

BASF wird europaweit LiveDok für die elektronische Dokumentation technischer Anlagen einsetzten. Wie der Anbieter Rösberg Engineering informiert, hat sich BASF in einer ersten Ausbaustufe für den Einsatz von mehr als hundert LiveDok-Floating-Lizenzen entschieden.

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Ludwigshafen – BASF testete das elektronische Dokumentenmanagement LiveDok des Karlsruher Automatisierungs- und IT-Spezialisten Rösberg Engineering in mehreren Pilotprojekten in verschiedenen Anlagen und Standorten über einen Zeitraum von einem Jahr. Das Programm hat laut Pressemeldung in der Testphase bei Inbetriebnahmen und Umbaumaßnahmen sowie bei der täglichen Arbeit durch große Zeiteinsparungen und eine konsistente Anlagendokumentation überzeugt.

Im vierten Quartal 2009 soll LiveDok nun sukzessive und flächendeckend an den europäischen Standorten der BASF eingeführt werden. Schon alleine am Standort Ludwigshafen befinden sich rund 300 Anlagen, die zusammen über eine Anlagendokumentation von mehreren hunderttausend Dokumenten verfügen.

LiveDok begleitet laut Rösberg den kompletten Lebenszyklus der Dokumentation, beginnend bei der Erstellung über die komfortable Benutzung bis hin zur Revision der geänderten Dokumente. Es biete die Möglichkeit, die gesamte elektronische Dokumentation (WebDoku) schnell zu durchsuchen und Änderungen direkt einzutragen (Redline). Das integrierte Manager Modul überwache die Änderungen in der Dokumentation. Der sofortige Zugriff auf alle benötigten Informationen der Anlage ermögliche eine schnelle Störungsbeseitigung.

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