Versorgung mit Industrieverpackungen Schütz investiert in IBC-Produktionsstandort an BASF-Stammwerk

Quelle: Schütz/ BASF 1 min Lesedauer

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In Ludwigshafen, am Unternehmenssitz der BASF, soll ein hochautomatisierter Produktions- und Lagerstandort für Intermediate Bulk Container (IBC) entstehen. BASF und Schütz haben dazu einen Ansiedlungsvertrag unterzeichnet.

BASF und Schütz haben einen Ansiedlungsvertrag über den Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC) am Unternehmenssitz der BASF in Ludwigshafen unterzeichnet. (v.l.n.r.): Tülin Ersari (VP Controlling und Strategie für Europäische Verbundstandorte bei BASF), Helmut Winterling (President Europäische Verbundstandorte bei BASF), Oliver Helling (Sales Director EMEA & Head of Global KAM bei Schütz), Veit Enders (Mitglied der Geschäftsführung der Schütz-Gruppe).(Source:  Schütz)
BASF und Schütz haben einen Ansiedlungsvertrag über den Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC) am Unternehmenssitz der BASF in Ludwigshafen unterzeichnet. (v.l.n.r.): Tülin Ersari (VP Controlling und Strategie für Europäische Verbundstandorte bei BASF), Helmut Winterling (President Europäische Verbundstandorte bei BASF), Oliver Helling (Sales Director EMEA & Head of Global KAM bei Schütz), Veit Enders (Mitglied der Geschäftsführung der Schütz-Gruppe).
(Source: Schütz)

Der Chemiekonzern BASF und der Hersteller von Industrieverpackungen Schütz haben einen Ansiedlungsvertrag über den Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC) in Ludwigshafen unterzeichnet. Die neue Produktionsanlage für IBC dient der langfristigen und zuverlässigen Versorgung des BASF-Stammwerks mit Industrieverpackungen. Der Baustart für die IBC-Fertigungsanlage ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen.

Die Unternehmen haben ein neues, ganzheitliches Versorgungskonzept mit industriellen Verpackungen für den Standort entwickelt, in dessen Zuge das künftige Produktionswerk des Verpackungsherstellers und der Chemiestandort infrastrukturell und logistisch eng miteinander verzahnt werden. Kernbestandteil ist der Aufbau der State-of-the-Art-Anlage zur IBC-Herstellung auf einem Grundstück direkt am Werksrand des Chemieunternehmens. Darüber hinaus sieht das Konzept ein hochmodernes, digitalisiertes Packmittellager vor, das sich an die Container-Produktion anschließen wird sowie den weiteren Ausbau der Wiederverwendung, Aufbereitung und des Recyclings genutzter Verpackungscontainer.

„Die gezielte Ansiedlung langjähriger Partner und die Investition in standortnahe Produktionskapazitäten schaffen entscheidende strukturelle Vorteile für unser Stammwerk“, sagt Helmut Winterling, President Europäische Verbundstandorte, BASF. Die Integration der IBC-Fertigung in Wertstoff- und Produktionskreisläufe soll langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Chemieunternehmens stärken.

„Die räumliche Anknüpfung und Einbindung macht es möglich, Transportwege kurz zu halten und rund um die Uhr flexibel auf sich verändernde Bedarfe in unseren Produktionsbetrieben und Anlagen zu reagieren“, sagt Uwe Lohr, Senior Vice President Global Indirect Procurement, BASF.

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