Meilenstein für BASF in China BASF-Verbund in Zhanjiang stellt erste Produkte her

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Am Verbundstandort Zhanjiang hat BASF mit der Produktion der ersten Chemikalien begonnen. Der neue Standort in Südchina, das größte Einzelinvestitionsprojekt des Unternehmens, soll bis Ende 2025 vollständig in Betrieb gehen.

Der Verbundstandort der BASF in Zhanjiang in Südchina.(Bild:  BASF)
Der Verbundstandort der BASF in Zhanjiang in Südchina.
(Bild: BASF)

Der Chemiekonzern BASF hat im November 2025 mit der Herstellung der ersten Produkte aus dem Verbund an ihrem Standort in Zhanjiang in Südchina begonnen und damit einen wichtigen Meilenstein für das bislang größte Einzelinvestitionsprojekt des Unternehmens erreicht. Mittel- bis langfristig soll der Standort Zhanjiang eine entscheidende Rolle dabei spielen, die Kerngeschäfte von BASF zu stärken und nachhaltiges Wachstum in wichtigen Märkten voranzutreiben.

„Mit modernsten Technologien und höchsten Sicherheitsstandards ist unser Verbundstandort Zhanjiang strategisch positioniert, um hochwertige Chemieprodukte mit geringerem CO2-Fußabdruck für die schnell wachsenden Märkte zu liefern. Die erfolgreiche Herstellung erster Produkte aus dem Kern des Verbunds bildet eine solide Grundlage für die Inbetriebnahme des gesamten Standorts ab Ende 2025,“ sagte Haryono Lim, President, Mega Projects Asia, BASF.

Wie im Juli 2018 angekündigt, wird der Verbundstandort Zhanjiang unter alleiniger Verantwortung von BASF betrieben. Das Unternehmen begann 2020 mit dem Bau der ersten Anlagen. Im Juli 2022 traf BASF die finale Investitionsentscheidung für die Hauptbauphase, die den Kern des Verbunds umfasst – darunter einen Steamcracker mit einer Kapazität von 1 Million Tonnen Ethylen pro Jahr und mehrere Downstream‑Anlagen zur Produktion von Petrochemikalien, Zwischenprodukten und anderen Produkten.

Die Errichtung des Standorts liegt, wie beim Capital Market Update des Konzerns im Oktober 2025 mitgeteilt, im Zeitplan und mit Gesamtinvestitionen von rund 8,7 Milliarden Euro unter Budget.

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