Nachhaltige Chemieindustrie Auf dem Weg zur digitalisierten Polymer-Produktion
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Covestro will Verfahren und Produkte ökologisch verträglicher gestalten, weniger energieintensive Produktionsprozesse entwickeln, klimaneutrale Energiequellen nutzen und mit Recycling weniger Ressourcen zu verbrauchen. Digitale Prozesssimulation spielt dabei für den Kunststoffhersteller eine Schlüsselrolle.
Leicht zu übersehen und doch allgegenwärtig: Polymere sind aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken, ob in Form von intelligenter Knete, Dichtungsmasse oder Schaumstoffisolierung. Industriell produzierte Polymere tragen dazu bei, Häuser warm und Lebensmittel kalt zu halten: Das Cold Chain-Polymer isoliert zum Beispiel gekühlte Produkte beim Transport und senkt so die Energiekosten für die Kühlung in der Lieferkette. Entwickelt wurde der chemische Stoff von Covestro, einem führenden Polymerhersteller mit Sitz in Leverkusen.
Covestro will bis 2035 klimaneutral sein
Das Unternehmen strebt aber mehr als energieeffizientere Transportmöglichkeiten an: Bis 2035 will der international agierende Polymerproduzent in Scope 1 und 2 vollständig klimaneutral werden. Damit hat Covestro sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt, denn die chemische Industrie hat in puncto Nachhaltigkeit noch einen weiten Weg vor sich: Der gesamte Chemiesektor stieß im Jahr 2021 über 120 Millionen Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgase (THG) aus. Umso wichtiger sind Firmen wie Covestro, die den drittgrößten Industriezweig Deutschlands fit für die Zukunft zu machen und innovative Lösungen erarbeiten, die schnell, verlässlich und nachhaltig anwendbar sind.
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