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Mehrwert dank Austausch
Dabei setzen die Veranstalter auf Vernetzung auf allen Kanälen: Neben der Ausstellung soll eine Reihe hochrangiger Fachvorträge zusätzlichen Mehrwert für die Besucher bringen: So erfahren Teilnehmer am Mittwoch, 8.11., wie Armaturen schon in frühen Konstruktionsphasen ausgelegt werden.
Sie können sich über die Bedeutung der Montagequalität für Betriebssicherheit und Lebensdauer sowie die Möglichkeiten informieren, die Simulationssoftwaretools den Armaturenentwickler bieten. Auch die besonderen Anforderungen, die Sauerstoff an Prozessarmaturen stellt, stehen auf dem Programm.
Fortsetzung der Armaturen-Erfolgsstory in Sicht
Donnerstag wirft Dr. Claus Heske vom International Geothermal Office einen Blick in den Anwendungsbereich Geothermie und Erdwärme, während ein Fachvortrag die unterschiedlichen Möglichkeiten der Positionsrückmeldung von Ventilen erläutert. Auch die Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in der autogenen Schweißtechnik werden in einem Vortrag beleuchtet.
Beste Voraussetzungen also, die Armaturen-Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben: Im Umfeld des internationalen Wachstums sehen Experten beste Perspektiven für Komponentenhersteller und Zulieferer. Sofern die Exportmärkte ihre Stärke halten bzw. ausbauen können, erwartet der VDMA Fachverband Armaturen für 2017 ein nominales Umsatzplus von 2 bis 3 %.
* * Der Autor ist Redakteur bei PROCESS.
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