Lebensmittel-Technologie Anuga Foodtec thematisiert Rolle alternativer Proteine

Quelle: Anuga Foodtec 1 min Lesedauer

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Die Zusammenarbeit zwischen der Anuga Foodtec und dem Bundesverband für alternative Proteinquellen wird verlängert. Das haben die Partner zur aktuellen Ausgabe der Fachmesse nun mitgeteilt.

Die Fachbesucher und Unternehmen finden auf der Anuga Foodtec umfassende Informationen zur Herstellung alternativer Proteine. (Bild:  Koelnmesse/ Thomas Klerx)
Die Fachbesucher und Unternehmen finden auf der Anuga Foodtec umfassende Informationen zur Herstellung alternativer Proteine.
(Bild: Koelnmesse/ Thomas Klerx)

Die Anuga Foodtec und der Bundesverband für alternative Proteinquellen (Balpro e.V.) verlängern ihre Zusammenarbeit für nachhaltige Innovationen in der Lebensmittelbranche. „Aufgrund des weiteren Wachstums der Weltbevölkerung ist mit einem steigenden Bedarf an Lebensmitteln und damit auch einer wachsenden Nachfrage nach pflanzlichem Eiweiß zu rechnen”, sagt Matthias Schlüter, Director der Anuga Foodtec. Vom 19. bis 22. März 2024 thematisiert die Messe die Verarbeitung alternativer Proteine und das erforderliche Know-how entlang der gesamten Prozesskette.

Ob es sich nun um Fermenter, Bioreaktoren, Filtrationssysteme oder Trockner handelt: Die Fachbesucher und Unternehmen finden auf der Anuga Foodtec umfassende Informationen zur Herstellung alternativer Proteine. Die internationale Zuliefermesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie deckt dabei nicht nur das große Spektrum an Lösungen zur Herstellung pflanzenbasierter und kultivierter Fleischalternativen ab, sondern wirft auch einen detaillierten Blick auf Lösungen bei Milch-, Käse-, Ei- oder Fischalternativen.

Der Bundesverband für alternative Proteinquellen teilt dieses Engagement: „Im Fokus unserer Kooperation steht die Unterstützung unserer Mitglieder und anderer Branchenakteure, die zukünftige Entwicklung des Sektors gemeinsam zu gestalten und Potenziale zu nutzen. Nur so kann der wachsende globale Bedarf an neuen Technologien und ressourcenschonenden Lösungen gedeckt werden”, äußert sich Fabio Ziemßen, Vorstand des Bundesverbandes.

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