5. Bor-Konferenz Angewandte Bor-Chemie zur Wirkstoffsynthese
Mehr als 160 Besucher aus aller Welt unterstrichen auf der fünften Internationale BASF Bor-Konferenz die Bedeutung von Borverbindungen für die Wirkstoffsynthese, vor allem im Bereich der Pharmaindustrie. Während der zweitägigen Veranstaltung diskutierten die Experten auch über aktuelle Trends und neue Anwendungen.
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Hyderabad, Indien – Am 3. und 4. März fand in Hyderabad, Indien, die fünfte Internationale BASF Bor-Konferenz statt. „From lab to launch – Discover new horizons“, von der Entwicklung bis zur Markeinführung: Unter diesem Motto war das gesetzte Ziel der Konferenz, den Dialog zwischen der Wissenschaft und den Anwenderindustrien zu stärken, um so neue Lösungsansätze zu finden. „Mit dieser internationalen Konferenz haben wir eine Plattform zum wissenschaftlichen Austausch über die angewandte Bor-Chemie geschaffen“, betonte Dr. Ulrich Büschges, Group Vice President der Globalen Geschäftseinheit Anorganische Spezialitäten bei BASF. „Diese Tagung ermöglicht es uns, eingehend über alle interessanten und relevanten Themen bei der Entwicklung von Wirkstoffen für die pharmazeutische Industrie zu diskutieren.“
Zu den wichtigsten Themen der diesjährigen Veranstaltung zählten: Angewandte Bor-Chemie in der pharmazeutischen Synthese, stereo- und regioselektive Reaktionen, Kreuzkupplungsreaktionen sowie neue Anwendungsgebiete der Borane, vorgetragen unter anderem von den Professoren Akira Suzuki (Hokkaido Universität, Japan), John A. Soderquist (Universität Puerto Rico, Puerto Rico) und Ei-Ichi Negishi (Purdue Universität).
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