DIN EN 17892 kommt jetzt in die Wasserlabore Was ist drin im Trinkwasser? Das bringt die Norm für die PFAS-Analytik
Anbieter zum Thema
Die neue Trinkwasserverordnung hat erstmalig sehr niedrige Grenzwerte für Perfluoralkylsubstanzen eingeführt. Unter deutscher Federführung wurde passend dazu eine robuste genormte Methode entwickelt, die den Weg vom Forschungslabor zu einem europaweit in hunderten Laboren angewendeten Verfahren genommen hat. Ein Überblick.
Die per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) sind die wichtigste neue Gruppe an Schadstoffen, für die in der neuen Trinkwasserverordnung (TrinkwV) 2023 Grenzwerte eingeführt wurden. Dabei wurde in Deutschland neben der europäischen Regelung der Trinkwasserrichtlinie für die Summe aus 20 definierten Verbindungen (PFAS-20) aus gesundheitlicher Besorgnis ein weiterer nationaler Grenzwert für vier besonders toxische Vertreter aufgenommen (PFAS-4). Für diese vier Stoffe schlägt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) eine weitere und stärkere Begrenzung der Aufnahme der Stoffe über Lebensmittel und Trinkwasser vor.
Überblick zu Ewigkeitschemikalien und der Gesetzeslage
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen