gesponsertScroll-Vakuumpumpen überzeugen mit hoher Leistung und EnergieeffizienzAlt gegen neu – warum es sich lohnt, jetzt über einen Pumpenwechsel nachzudenken
Kompakt, leicht und extrem leise – mit diesen Eigenschaften punkten die ölfreien HiScroll-Vakuumpumpen von Pfeiffer Vacuum bereits seit ihrer Einführung in den Markt. Gerade in der aktuellen Zeit, in der Anwender Energiepreise und CO2-Emissionen genau beobachten (sollten), lohnt sich der Tausch einer alten Pumpe gegen eine neue aber auch – bzw. gerade – mit Blick auf die Energieeffizienz. Und das geht ganz einfach …
(Bild: Pfeiffer Vacuum)
Ob in der Vakuumtrocknung, in Beschichtungsverfahren, im Labor, in der Massenspektrometrie oder bei der Lecksuche – das Einsatzspektrum von Scroll-Vakuumpumpen in den verschiedensten Branchen ist breit gefächert. Allen gemeinsam ist die Forderung nach hohen Leistungen und extremer Zuverlässigkeit – und das nicht selten rund um die Uhr. Entsprechend haben Anwender über den Energieverbrauch ihrer Pumpen einen äußerst wirksamen „Effizienz-Hebel“ in der Hand, was vielen jedoch gar nicht bewusst ist.
Die absolut ölfreien Scrollpumpen von Pfeiffer Vacuum zeichnen sich nicht nur durch ihre hohe Leistung beim Evakuieren gegen Atmosphäre aus, sondern vor allem durch ihre sehr hohe Energieeffizienz. Denn die Vakuumspezialisten aus Aßlar haben das Thema „Verbesserung der Energieeffizienz“ schon frühzeitig priorisiert. Dafür sprechen deutliche Zahlen: Mit den neuen HiScroll-Pumpen lassen sich mehr als 50 Prozent Energie im Vergleich zu herkömmlichen Vakuumpumpen sparen!
(Bild: Pfeiffer Vacuum)
Ein Umstieg lohnt sich also allemal. Um diesen zu erleichtern und sofort von den gewaltigen Einspareffekten profitieren zu können, unterstützt Pfeiffer Vacuum beim Wechsel auf eine energieeffiziente Lösung. Der gelingt nämlich ganz einfach mit einer E-Mail an rd@pfeiffer-vacuum.com mit dem Betreff „Energie sparen“, einem Foto des Typenschildes der alten Vakuumpumpe sowie den Kontaktdaten. Die Experten von Pfeiffer Vacuum melden sich umgehend, so dass schon innerhalb eines Monats eine energieeffiziente Scrollpumpe der HiScroll-Serie bei Ihnen im Einsatz sein kann.
Intelligente Elektronik macht’s
Doch was macht die Pumpen so effizient? Blicken wir in ihr Inneres bzw. den Entwicklern über die Schulter. Ihren deutlich verbesserten ökologischen Fußabdruck verdanken die Pumpen den leistungsstarken IPM (Interior Permanent Manager)-Synchronmotoren, einer Eigenentwicklung. Im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben erreichen die Motoren einen bis zu 15 Prozent höheren Wirkungsgrad und damit höchste Leistung bei geringer Betriebstemperatur. Das Ergebnis ist eine um bis zu 30 Prozent geringere Leistungsaufnahme. Der Motor übertrifft damit die Mindestwerte des Effizienzniveaus IE3, das für Standard-Asynchronmotoren gilt, erheblich. Dank der intelligenten Drehzahlregelung können Betreiber die Pumpe über einen weiten Bereich genau an ihre individuellen Prozessbedingungen anpassen – die volle Pumpleistung wird nur dann abgerufen, wenn sie wirklich benötigt wird. Auch lässt sich die HiScroll einfach in den energieeffizienten Stand-by-Betrieb versetzen. Anwender profitieren also von niedrigeren Betriebskosten, sparen aber zusätzlich auch noch Platz. Denn die Abmessungen der neuen IPM-Motoren sind kleiner, die gesamte Pumpe ist damit deutlich kompakter.
Und am Arbeitsplatz bleibt’s schön leise
Eine adaptive Lüftersteuerung sorgt für die optimale Kühlung in allen Betriebszuständen und reduziert die Geräuschemission. Die HiScroll-Pumpen arbeiten mit weniger als 47 dB[A] (im Stand-by-Modus weniger als 42 dB[A]). Dadurch sind sie äußerst leise und emittieren weniger Abwärme. Dank ihres vibrationsarmen Betriebs und der kompakten Bauweise eignen sie sich somit auch für den Einsatz in ruhigen und hoch integrierten Arbeitsumgebungen, wie an Massenspektrometern, in Forschungsinstituten oder Lecksuchsystemen.
Profitieren Sie von durchdachtem Zubehör
Damit die Arbeit mit der HiScroll noch leichter von der Hand geht, gibt es seit Kurzem die intelligente Zubehörschnittstelle AccessLink. Bisher musste Zubehör von Hand konfiguriert werden, über AccessLink erkennt die HiScroll-Elektronik dieses automatisch.
Eine ganze Reihe an Zubehör erleichtert dem Anwender seinen Pumpen-Alltag. Dazu gehört zum Beispiel das neue Gasballastventil. Abhängig vom Prozess kann es notwendig sein, das Ventil regelmäßig zu öffnen und geöffnet zu lassen, um das Kondensieren von gepumpten Gasen zu verhindern. Im Gegenzug ist es jedoch nicht möglich, den Enddruck der Pumpe zu erreichen, weil durch das Ventil immer etwas Gaslast mitgepumpt wird. Die Konsequenz ist ein ständiges Öffnen und Schließen, das die Pumpe nun selbst steuert. Das kann entweder nach einem bestimmten Zeitintervall sein oder in Abhängigkeit vom Eingangsdruck (nur in Kombination mit dem integrierte Vakuummeter RPT 010).
Ein optional integriertes Vakuummeter sorgt für eine vollautomatische Druckregelung. Somit reduziert die Pumpe eigenständig ihre Drehzahl, wenn sie einen bestimmten Druck erreicht hat. Gerade in der Kombination mit Turbopumpen, wo die volle Leistung nur beim initialen Evakuieren benötigt wird, machen sich deutliche Einsparungen sichtbar – der Verschleiß wird minimiert und auch die Stromkosten sinken.
Kein Druckanstieg im Prozess – auch bei Stromausfall
Mit den neuen standardmäßig integrierten Vakuum-Sicherheitsventilen verbuchen Anwender ein Plus seitens der Betriebssicherheit. Die Ventile verhindern einen Druckanstieg am Vakuumflansch, wenn die Pumpe abgeschaltet wird, zum Beispiel bei Stromausfällen. Außerdem ist ein Rückfluss in die Vakuumkammer ausgeschlossen, etwa in Form von Restgas, das im Pumpsystem vorhanden sein kann. Das verzögerte Öffnen beim Anfahren der Pumpe verhindert einen Druckstoß zur Vakuumseite hin, was besonders bei Hochvakuumanlagen in Kombination mit Turbomolekularpumpen, wie der Pfeiffer Vacuum HiPace, von Vorteil ist.
Die neue HiScroll-Serie überzeugt nicht nur durch ihre Leistung, Energieeffizienz und geringem Einbaumaß, sondern punktet bereits in der Fertigung durch bewusste Materialeinsparung, etwa beim Kupfer. Das Pumpengehäuse wird ebenso wie die Haube und das Gehäuse der Elektronik im Gießverfahren hergestellt, wodurch übermäßiger Produktionsabfall vermieden wird. Selbst bei der Verpackung hat Pfeiffer Vacuum daran gedacht, Ressourcen zu schonen: Gewichtsoptimierte und platzsparende Dämmmaterialien schützen die Vakuumpumpe effektiv vor Transportschäden und sorgen gleichzeitig für ein optimiertes Transportgewicht.
Die HiScroll-Serie besteht aus drei trockenen und hermetisch dichten Scroll-Pumpen mit einem nominellen Saugvermögen von 6 bis 20 m³/h. Diese sind standardmäßig nach ATEX II 3/-G Ex h IIC T4 Gc X +5° C ≤ Ta ≤ +40 °C zertifiziert. Damit können sie mit einem internen Explosionsschutz der Gerätekategorie 3G für die Ex-Zone 2 mit Gasarten IIC verwendet werden. Diese Versionen sind nur ohne den optionalen integrierten Drucksensor verfügbar.
Fazit: Die HiScroll-Serie setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Effizienz, Leistung und Energieverbrauch. Damit ist sie die perfekte Lösung für anspruchsvolle Aufgaben, wie sie in pharmazeutischen, medizinischen und biotechnologischen Anwendungen aber auch in Beschichtungsaufgaben, in der Gasrückgewinnung und Vakuumtrocknung, gefordert werden.
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