Standort-Bekenntnis Almirall eröffnet neue Produktionsanlage für Dermatologieprodukte in Reinbek

Quelle: Almirall 1 min Lesedauer

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Das internationale biopharmazeutische Unternehmen Almirall feierte kürzlich die Einweihung eines neuen Produktionsgebäudes am deutschen Standort in Reinbek. Mit diesem Schritt erhöht das Biopharmaunternehmen seine Produktionskapazitäten und setzt auf nachhaltige Technologien, wie eine Photovoltaikanlage und energieeffiziente Prozesse.

Kai Sauerbier, Carlos Gallardo und Björn Warmer durchtrennen das Eröffnungsband.(Bild:  Thorge Huter)
Kai Sauerbier, Carlos Gallardo und Björn Warmer durchtrennen das Eröffnungsband.
(Bild: Thorge Huter)

Unter dem Motto „Almirall Rebuilds Reinbek's Operation Works“, kurz Arrow, modernisiert das Biopharmaunternehmen Almirall rund ein Drittel der Produktionsfläche des Standortes in Reinbek. Das Herzstück und gleichzeitig ein bedeutender Meilenstein von Arrow ist das kürzlich fertiggestellte, neue Produktionsgebäude, mit dem Almirall seine Produktionskapazitäten erhöht und Arbeitsplätze sichert. Carlos Gallardo, Chairman und Chief Executive Officer aus Barcelona, und Kai Sauerbier, General Manager, Industrial Operations Germany, übernahmen gemeinsam die offizielle Eröffnung.

Arrow ist Bestandteil einer bereits im Jahr 2016 eingeleiteten Investitionswelle und Teil der Kampagne „Hautgesundheit – made in Reinbek“. Im neuen Produktionsgebäude werden künftig rund zehn Produkte für die Dermatologie hergestellt. Im neuen Gebäude bringt Almirall Produktivität mithilfe modernster Anlagen und Prozesse auf ein neues Level. Bis 2027 sollen hier jährlich rund 140 Formulierungschargen hergestellt werden.

Almirall produziert den Großteil seiner Produkte in Europa, in Standorten in Spanien und Reinbek. Ein besonderes Augenmerk bei der Modernisierung wurde auf Nachhaltigkeit gelegt:„Wir haben zahlreiche Investitionen in die Infrastruktur unseres Standortes in Reinbek getätigt, um diesen auf den modernsten Stand zu bringen. Dazu gehören die Erneuerung der Stromversorgung, der Versorgungseinrichtungen und die Installation einer Abwasservorbehandlungsanlage. Auf diese Weise können wir den Gas- und Stromverbrauch des Standortes senken und unsere Abwässer auf Trinkwasserqualität reinigen“,erklärte Kai Sauerbier. Das neue Produktionsgebäude verfügt zudem über eine zusätzliche hochleistungsfähige Photovoltaikanlage. Zusammen mit der zusätzlichen Solaranlage auf dem Gelände wird Reinbek dadurch voraussichtlich 10 bis 15 % seines Strombedarfs durch Solarenergie erzeugen.

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