10.000 Flansche unter der Lupe
Alles dicht? So steht es wirklich um die Anlagensicherheit

Quelle: IDT 2 min Lesedauer

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Alles dicht? Das Dichtungstechnikunternehmen IDT hat im Zuge von Revisionen und Turnarounds (TAR) im vergangenen Jahr mehr als 30 Industrieanlagen in Deutschland unter die Lupe genommen. Aktuelle Zahlen zeigen, wie es wirklich um die Sicherheit und Dichtheit der Flanschverbindungen steht.

Unzureichende Montagequalität ist eine Hauptursache von Leckagen in Industrieanlagen und stellt eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar.(Bild:  IDT)
Unzureichende Montagequalität ist eine Hauptursache von Leckagen in Industrieanlagen und stellt eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar.
(Bild: IDT)

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit einer Mängelquote von acht Prozent erwies sich nur jede 12. von insgesamt 10.000 geprüften Rohrleitungsverbindungen als mangelhaft. „In großvolumigen Stillstandsprojekten werden Flanschmanagement, Qualifizierung und Prüfprozesse frühzeitig in die Projektplanung integriert. Diese strukturierte Vorbereitung wirkt sich messbar auf die Qualität beim Wiederanfahren aus“, kommentiert Michael Balcerek, Leiter Flanschmanagement bei IDT.

Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: Während sich bei Großprojekten in der chemischen, petrochemischen und allgemeinen Prozessindustrie lediglich 2,5 Prozent der geprüften Flanschverbindungen als auffällig erwiesen, wurden bei kleineren und mittelgroßen Projekten mit Prüfumfängen von maximal 500 Verbindungen Mängelquoten von bis zu 20 Prozent festgestellt.

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