Kryogene Prozesskühlung Präzise Tieftemperaturregelung für anspruchsvolle Synthesen in Feinchemie und Pharma
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Mit dem Alaska-System realisiert Air Liquide seit Jahrzehnten kryogene Prozesskühlung für Feinchemie und Pharma. Anwendungen, industrielle Betriebserfahrungen und Planungsparameter aus mehr als 170 Installationen zeigen, wie anspruchsvolle Tieftemperaturprozesse heute zuverlässig ausgelegt und betrieben werden.
Tieftemperaturprozesse gehören seit vielen Jahren zum Alltag in der Feinchemie und in der pharmazeutischen Produktion. Exotherme Synthesen, organometallische Reaktionen und kontrollierte Kristallisationsschritte erfordern stabile Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Für Planer und Betriebsleiter steht dabei nicht nur die erreichbare Minimaltemperatur im Vordergrund, sondern vor allem die Frage, wie zuverlässig, sicher und wirtschaftlich solche Prozesse im industriellen Maßstab betrieben werden können.
Air Liquide setzt das Alaska-System seit den späten 1970er-Jahren in der kryogenen Prozesskühlung ein. Heute verweisen die Spezialisten auf mehr als 170 installierte Anlagen in Feinchemie, Pharma und Spezialchemikalien. Diese breite industrielle Basis bildet den Ausgangspunkt für die kontinuierliche Weiterentwicklung modularer Tieftemperaturkühlsysteme, die sich sowohl in Neubauten als auch in bestehenden Produktionsanlagen bewährt haben.
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