Filtertechnik Abtrennung ferritischer Partikel

Quelle: Pressemitteilung Wolftechnik Filtersysteme 1 min Lesedauer

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Mit den WTMF-Magnetfiltergehäusen von Wolftechnik lassen sich ferritische Partikel aus Flüssigkeiten abtrennen.

WTMF-Magnetfiltergehäuse(Bild:  Martin Wolf Wagner)
WTMF-Magnetfiltergehäuse
(Bild: Martin Wolf Wagner)

Die Magnetfiltergehäuse mit Klappdeckel und Standsockel aus Edelstahlguss überzeugen zudem durch ihre kompakte, platzsparende Bauweise und durch variable Eintritts- und Austrittstutzen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Individuell nach Kundenauftrag werden die entsprechenden Maße angefertigt. Durch die spezielle Konstruktion von Standsockel-Boden und horizontalem Auslauf können die Gehäuse komplett restentleert werden.

Die je nach Gehäuse vorhandenen 5, 7 oder 9 herausziehbaren Magnetstäbe sind aus Neodym mit einer Feldstärke von jeweils 1,2 Tesla (12.000 Gauss). Der Deckel mit seinen Hüllrohren bietet den Vorteil, dass die auf den Hüllrohren abgetrennten, ferritischen Partikeln nach dem Herausziehen der Magneteinsätze einfach von den Hüllrohren entfernt werden können.

Bei einem maximalen Betriebsdruck von 10 bar und einer maximalen Betriebstemperatur von 80 °C eigenen sich WTMF-Magnetfiltergehäuse zur Standzeitverlängerung vorhandener Filter. Eingesetzt werden können sie als Vorfilter zum Schutz für Pumpen, Ventile und Düsen. Als Nachfilter zur Separation allerfeinster Eisenteilchen oder als Partikelfilter für Prozessflüssigkeiten bei mechanischen Bearbeitungen zum Beispiel in Spül- und Entfettungsbädern.

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