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Messtechnik Zukunftsfabrik: Janitza electronics setzt Meilenstein

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 2 min Lesedauer

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Janitza electronics hat mit dem ersten Spatenstich den Bau seiner zukunftsträchtigen Fabrik eingeleitet und zugleich eine Zeitkapsel als Zeugnis der Grundsteinlegung für kommende Generationen versenkt. Die Zukunftsfabrik soll bis zum zweiten Quartal 2026 fertiggestellt sein und ist mit 30 Millionen Euro die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens.

Die Vorbereitung auf den Spatenstich (v.l.n.r. ): Martin Truthe (Senior Director Supply Chain Management), Rudolf Müller (Geschäftsführer), Markus Janitza (Inhaber und Geschäftsführer) und Alexander Veidt (Geschäftsführer).(Bild: Janitza electronics GmbH)
Die Vorbereitung auf den Spatenstich (v.l.n.r. ): Martin Truthe (Senior Director Supply Chain Management), Rudolf Müller (Geschäftsführer), Markus Janitza (Inhaber und Geschäftsführer) und Alexander Veidt (Geschäftsführer).
(Bild: Janitza electronics GmbH)

Das Projekt22 nahm im Jahr 2022 seinen Anfang. Mit dem Ziel auf alle denkbaren Szenarien vorbereitet zu sein, wurden im Zuge der Vorarbeiten 14 Bohrungen bis in eine Tiefe von etwa 300 Metern vorgenommen. Martin Truthe erläutert die mit dem Spatenstich resultierenden Pläne: „Diese Fabrik ist durch und durch für die Anforderungen künftiger Generationen konzipiert. Sie bietet 71 Prozent mehr Produktionsfläche und 150 Prozent mehr Bürofläche, operiert vollständig CO2-neutral und ist in ihrer Energieversorgung autark." Mit dabei waren die Vertreter der Gemeinde Lahnau, Ulrich Jung und Klaus Scharmann, sowie das Architekturbüro Archidee, das Ingenieurbüro Assmann und das Bauunternehmen Will. 

Mit Zukunftsfabrik entstehen 300 neue Arbeitsplätze 

Zukunftsfabrik
Die Zeitkapsel wird mit einer aktuellen Tageszeitung, dem Produktflaggschiff UMG 801, einer Fotocollage, einem Brief an die Zukunft, Glückwünschen von der Janitza-Niederlassungen und einem Edelweis befüllt. Rudolf Müller (Geschäftsführer), Alexander Veidt (Geschäftsführer), Markus Janitza (Geschäftsführer und Inhaber) und Martin Truthe, Senior Director Supply Chain Management (v.l.n.r.)
(Bild: Janitza electronics GmbH)

Mit einer Gesamtfläche von über 10. 000 Quadratmetern, wird die Zukunftsfabrik Platz für 300 neue Arbeitsplätze schaffen und damit die lokale Wirtschaft stärken. Gleichzeitig ist es Janitza durch konstantes Wachstum in den letzten Jahren gelungen zu expandieren. Mit Tochtergesellschaften in den USA, Österreich, Australien und geplanten Standorten in Irland/UK und Indien ist das Unternehmen regional, global und für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Glückwünsche zum neuen Bauprojekt kamen aus allen Janitza-Niederlassungen und wurden mit in die Zeitkapsel gelegt. 

Fundament für die weitere Entwicklung von Janitza

Die Zeitkapsel soll zukünftigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einen Eindruck des heutigen Unternehmens vermitteln. Sie gibt durch eine aktuelle Tageszeitung, dem Produktflaggschiff UMG 801, einer Fotocollage, einem Edelweiß, als Erinnerung an den Janitza Gründer Eugen Janitza, und einem Brief an die Zukunft Einblick in das derzeitige Weltgeschehen, und veranschaulicht wichtige Werte der Janitza electronics wie Innovationskraft, Teamgeist und Zukunftsorientierung. „Dieser Akt ist nicht nur der symbolische Startschuss für das kommende Bauprojekt von Janitza, sondern auch ein Zeichen für unsere gemeinsame Visionen, harte Arbeit und Zusammengehörigkeit. Mit jedem bewegten Spaten legen wir jetzt das Fundament für die weitere Entwicklung von Janitza electronics.“, sagt Markus Janitza, Inhaber der und Geschäftsführer der Janitza electronics GmbH.

Die Janitza electronics GmbH ist Hersteller von Messtechnik und Systemen zur Energiemessung und Unterstützung von effektivem Energieeinsatz und Kosteneinsparungen her. Als bekannter Hersteller von Netzüberwachungs- und Energiemessgeräten und digitalen Einbaumessgeräten steht das Unternehmen für höchste Qualitätsstandards und Innovationen. Eigene Softwarelösungen und umfassende Dienstleistungen ergänzen das Angebot. Die Messgeräte, GridVis-Software und Komponenten vereinen Energiedatenmanagement, Spannungsqualitäts-Monitoring, Lastmanagement und Differenzstromüberwachung in einer gemeinsamen Systemumgebung.

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