Remote-I/O für extreme Prozessbedingungen
Wie I/O-Systeme die Prozessautomatisierung transformieren

Ein Gastbeitrag von Weidmüller 4 min Lesedauer

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Die neue Generation flexibler, konfigurierbarer I/O-Systeme für die Prozess- automatisierung ist eines der meistdiskutierten Themen, wenn es um dezentrale Steuerungssysteme (DCS) geht. Die Remote-I/O-Lösung von Yokogawa und Klippon Engineering kann selbst unter rauen Bedingungen von Prozessanlagen eingesetzt werden und ist auch auf späte Projektänderungen anpassbar.

Experten von Yokogawa und Klippon Engineering entwickeln gemeinsam flexible und konfigurierbare I/O-Systeme, um die Prozessautomatisierung zu optimieren.(Bild:  Weidmüller)
Experten von Yokogawa und Klippon Engineering entwickeln gemeinsam flexible und konfigurierbare I/O-Systeme, um die Prozessautomatisierung zu optimieren.
(Bild: Weidmüller)

Die meisten der heute gängigen konfigurierbaren I/O-Systeme konzentrieren sich auf einen von zwei Ansätzen: hardwarebasierte Flexibilität oder softwarebasierte Konfigurierbarkeit. Hardwarebasierte Flexibilität umfasst ein Steckmodul, das in ein Rack gesteckt wird, um den Signaltyp (AI, AO, DI, DO usw.) zu charakterisieren. Der Benutzer kann das Modul in jeden Steckplatz im Chassis einstecken. Auf diese Weise gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich des Hinzufügens von I/O-Punkten in späten Projektphasen. Darüber hinaus ist der Benutzer nicht durch die Grenzen der Hardware eingeschränkt.

Der zweite Ansatz, die softwarebasierte Konfigurierbarkeit für verschiedene I/O-Punkte, bietet ähnliche Vorteile. Anstatt jedoch ein Charakterisierungsmodul einzustecken, konfiguriert der Benutzer den Punkt in der Software, um die spezifischen Ein- oder Ausgangskanäle zu berücksichtigen.