gesponsertSicherheitsmanagement Wie der Sicherheitsschrank zum Baustein für Qualitätssicherung wird

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Die Anforderungen des Betreibers verstehen und Mehrwert für den Kunden schaffen – mit dieser Devise positioniert sich Sicherheitsexperte Düperthal auf der Achema 2024. Eine Sensorgestützte Monitoringlösung und digitale Vernetzung in die Cloud schaffen eine Basis für Konzepte, wodurch Gefahrstoffschränke ein wichtiger Baustein in der Qualitätssicherung werden.

#PROCESS@ACHEMA2024 Der Betreiber kann über die  Düperthal connect-Cloud vom Laptop aus auf alle prozessrelevanten Parameter, die das Monitoringsystem erhebt, zugreifen. (Bild:  Dominik Stephan)
#PROCESS@ACHEMA2024 Der Betreiber kann über die Düperthal connect-Cloud vom Laptop aus auf alle prozessrelevanten Parameter, die das Monitoringsystem erhebt, zugreifen.
(Bild: Dominik Stephan)

Die Lagerung von Gefahrstoffen hat das Karlsteiner Unternehmen Düperthal mittlerweile zur Perfektion gebracht – die Sicherheitsschränke mit dem markanten gelben Design stehen seit Jahrzehnten für Qualität und hohe Ansprüche. Davon zeugen diverse Auszeichnungen wie die Platzierung auf der Shortlist des Best of Industry Awards oder zuletzt die für den Feuertrutz-Award 2024 – eine Ehrung für die Entwicklung der „BATTERY line mit DÜPERTHAL connect 24/7-Monitoring“. Der Sicherheitsschrank für die Lagerung von Lithium-Ionen-Batterien ist mit Blick auf die Feuerfestigkeit des Schrankinnenraums entwickelt und schützt die Umgebung, falls die Batterien explosionsartig abbrennen. Diese Schutzfunktion wurde von den unabhängigen Experten des Fraunhofer ICT erfolgreich getestet und vom TÜV zertifiziert.

Schrank mit Mehrwert: Teil des Sicherheitsmanagement

Mit solchen Neuheiten beweist der Sicherheitsspezialist einmal mehr, dass er am Puls der Zeit ist und die Anforderungen des Marktes im Blick hat. Nun geht Düperthal den nächsten Schritt, profiliert sich auf der Achema 2024 als Lösungsanbieter und nimmt die Herausforderungen der Kunden ins Visier. „Bei uns geht es nicht nur um Produkte. Wir hören dem Kunden zu und wollen erfahren, wo ihn der Schuh drückt, um ihm bei der Lösung seines Problems zu helfen,“ sagt Christian Völk, der seit 20 Jahren das globale Marketing des Unternehmens verantwortet.

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Warum es bei Klebstoffen auf die richtige Lagerung ankommt

Entzündbare Flüssigkeiten, Druckgasflaschen, Lithium-Ionen-Batterien, Säuren und Laugen, Klebstoffe – die Vielfalt an Gefahrstoffen ist ebenso groß wie die Kundensegmente, die Düperthal bedient. Ein spannender Bereich ist die Lagerung von Klebstoffen, wie z.B. Phenolharze und Epoxidharzklebstoffe, die im Automobilbau sowie der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden. „Diese Branchen sind durch die besonderen Anforderungen an den Klebstoff gekennzeichnet“, erklärt Völk. Lange Betriebszeiten, hohe dynamische Belastungen und starke Temperaturwechsel – damit die beim Auto- und Flugzeugbau genutzten Kleber gut verarbeitet werden können und später nicht versagen, müssen die Lagerbedingungen streng kontrolliert werden: Schwankungen bei Luftfeuchte und Temperatur machen die Klebstoffe unbrauchbar.

Und wie Monitoring dabei unterstützt

„Unsere Sicherheitsschränke sind ein wichtiger Baustein bei der risikobasierten Qualitätssicherung,“ betont Völk. Extra für solche qualitätskritischen Anforderungen hat Düperthal nun ein Monitoring-System entwickelt, das alle prozessrelevanten Parameter erfasst:

  • Temperaturmonitoring zur Früherkennung thermischer Ereignisse, zur Qualitätssicherung oder zur Einhaltung der Gefahrstoffvorgaben laut Sicherheitsdatenblättern.
  • Füllstandmonitoring minimiert das Überfüllrisiko gemäß nationalen Gesetzen und Richtlinien, in Deutschland z. B. TRGS 509 und WHG.Überwachung der relativen Luftfeuchte im Labor im Bereich von 40 bis 60 Prozent ist von Bedeutung für den Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden. Darüber hinaus dient sie der Qualitätssicherung und schützt Proben und empfindliche Geräten.
  • Monitoring der Abluftfunktion nach DIN 1946-7: Beim Ab- und Umfüllen muss die Abluftfunktion kontinuierlich (24/7) überwacht werden, um die Entstehung von explosionsfähiger Atmosphäre gemäß DIN EN 60079-10-1 zu verhindern.
  • Überwachung des Türstatus, ob diese bestimmungsgemäß nach DIN EN 14470-1/-2 geschlossen sind.

Ein Temperatur Monitoring 24/7 ist in den „COOL line“-Modellen integriert. Die Temperaturen im Kühlinnenraum können je nach Modell von +2° C bis +16° C eingestellt werden.

Die Cloud ermöglicht eine Rundumüberwachung

Für die Überwachung und Langzeitdokumentation der Temperaturen ist mit dem 24/7-Cloud Monitoring von „DÜPERTHAL connect“ zudem ein smartes Add-on verfügbar. Die integrierten Sensoren messen kontinuierlich alle wichtigen Prozessparameter – die verbundene Hardware sendet die Messdaten via Cloud direkt in die connect Software – der Anwender hat alle wichtigen Prozessparameter im Blick. Dabei werden dynamische und statische Lagerdaten in „DÜPERHAL connect“ gespeichert und sind über alle mobilen Endgeräte jederzeit und weltweit abrufbar. „Mit der App haben Anwender von überall Zugriff auf alle relevanten Betriebsparameter ihrer Gefahrstoff- und Sicherheitsschränke“, erklärt Völk. Damit schließt Düperthal den Kreis vom Monitoring bis zum Download der erhobenen Daten und der Möglichkeit, die Daten mit übergeordneten IT-Systemen weiter zu verarbeiten.

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