Cybersicherheit
Wenn der Mensch zum Einfallstor wird

Von Stefan Lenz 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Technische Schutzmaßnahmen sind in der Prozessindustrie heute vielfach etabliert – die Cyberresilienz steigt. Doch mit dem Wandel der Bedrohungslage geraten andere Risiken in den Fokus: Social Engineering, Phishing und menschliches Fehlverhalten zählen inzwischen zu den größten Gefahren für vernetzte Produktionssysteme. Warum klassische Sicherheitsstrategien nicht mehr ausreichen – und worauf es jetzt ankommt.

Viele Unternehmen der Prozessindustrie haben ihre IT- und OT-Sicherheitsarchitektur in den vergangenen Jahren modernisiert. Firewalls, Netzwerksegmentierung, mehrstufige Zugriffskonzepte und Echtzeitmonitoring gehören in vielen Betrieben inzwischen zum Standard.(Bild:  ©DC Studio – stock.adobe.com)
Viele Unternehmen der Prozessindustrie haben ihre IT- und OT-Sicherheitsarchitektur in den vergangenen Jahren modernisiert. Firewalls, Netzwerksegmentierung, mehrstufige Zugriffskonzepte und Echtzeitmonitoring gehören in vielen Betrieben inzwischen zum Standard.
(Bild: ©DC Studio – stock.adobe.com)

Die Digitalisierung hat die Prozessindustrie in eine neue Ära geführt. Vernetzte Systeme, OT/IT-Konvergenz und smarte Sensorik optimieren Produktionsprozesse und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit. Doch mit dem technologischen Fortschritt wachsen auch die Risiken. Cyberbedrohungen entwickeln sich dynamisch – und richten sich zunehmend nicht mehr nur gegen Technik, sondern gegen den Menschen selbst. Die gute Nachricht: Die Cyberresilienz steigt. Doch neue Angriffsstrategien erfordern ein Umdenken.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung