Erkennung und Überwachung von Wasserstoffflammen Feuer und Flamme für Wasserstoff: So werden die „unsichtbaren“ Flammen sichtbar
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Alle wollen Wasserstoff – aber ist das nicht gefährlich? Immerhin ist das Gas zwar ungiftig aber hochentzündlich und ein hohes Sicherheitsbewusstsein zentral für den sicheren Betrieb, der Umwelt, Personal und Infrastruktur schützt – Höchste Zeit also, einmal nachzuschauen, was beim Umgang mit Wasserstoff etwa bei Pipeline und Infrastrukturprojekten beachtet werden muss. Welche Technik braucht es, die farblosen H2-Flammen aufzuspüren? Wie werden Wasserstofflecks sichtbar? Und welche konkreten Schritte können schon heute unternommen werden?
Erneuerbarer Wasserstoff wird bei der Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. Die europäischen Mitgliedsstaaten experimentieren bereits mit diesem vielversprechenden Energieträger und testen, wie sie bestehende Erdgasverteilungsnetze umfunktionieren können, um den Verbraucher mit Wasserstoff zu versorgen. Aber Wasserstoff ist auch ein hochentzündliches Gas: Aus diesem Grund müssen technische Mitarbeiter, die an diesen Wasserstoffverteilungsnetzen arbeiten, in Bezug auf die Sicherheit geschult werden. Sie müssen auch mit den richtigen Werkzeugen ausgestattet sein, um Wasserstofflecks zu entdecken und Wasserstoffflammen rechtzeitig zu erkennen. Ein solches Werkzeug ist die Wärmebildkamera.
Wasserstoff erfreut sich weltweit einer neuen und wachsenden Aufmerksamkeit. In Europa beispielsweise gilt Wasserstoff als einer der zentralen „Möglichmacher”, um den europäischen Green Deal und den Übergang zu sauberer Energie in Europa zu erreichen. Es kann als Rohstoff, Brennstoff oder Energieträger und -speicher verwendet werden und hat viele Anwendungsmöglichkeiten in der Industrie, im Transportwesen und im Energiesektor. Wasserstoff ist auch eine interessante Alternative zur Beheizung alter oder historischer Gebäude, die in der Regel schwer zu isolieren sind und in denen rein elektrische Wärmepumpen daher nicht sinnvoll sind.
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