Feuchte- und Taupunktmessgeräte für den Betrieb von Elektrolyseuren
Mehr Effizienz und Sicherheit bei der Elektrolyse

Von Rolf Kolass, Geschäftsführer, Process Sensing Technologies PST 5 min Lesedauer

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Als Quelle sauberer Energie gewinnt der Wasserstoff immer stärker an Bedeutung. Das treibt auch den Markt für Wasserstoff-Elektrolyseure an.  Für deren sicheren und effizienten Betrieb sind fortschrittliche Gasüberwachungssensoren und -analysatoren unerlässlich. 

Der kompakte ECEx- und ATEX-zertifizierte Minox-i misst die O2-Konzentration zuverlässig und langzeitstabil.(Bild:  Process Sensing Technologies)
Der kompakte ECEx- und ATEX-zertifizierte Minox-i misst die O2-Konzentration zuverlässig und langzeitstabil.
(Bild: Process Sensing Technologies)

Laut einer Studie von Global Market Insights soll der Markt für Wasserstoff-Elektrolyseure bis 2032 jährlich um über 24 Prozent wachsen, von einem heutigen globalen Marktwert von 2,8 Mrd. US-Dollar bis auf 78 Mrd. US-Dollar im Jahr 2032.  Zu den gebräuchlichsten Varianten gehören alkalische Zellen und Protonenaustauschmembran-Elektrolyseure (PEM) – auch Polymerelektrolytmembranen genannt. 

Das Herzstück eines Wasserstoff-Elektrolyseursystems bildet die Elektrolysezelle, in der die Wassermoleküle in ihre einzelnen Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt werden.  Dazu kommen noch Gasreinigungs-, Gastrocknungs-, Verdichtungs- und Speicheranlagen sowie Netzstromanschlüsse und geeignete Gasverteilungsleitungen.  Bei der effizienten Erzeugung von hochwertigem Wasserstoff ist jede einzelne Komponente von entscheidender Bedeutung und muss daher zuverlässig und angesichts der potenziellen Explosionsgefahr von Wasserstoff auch sicher funktionieren.  Dies wiederum erfordert den Einsatz leistungsfähiger Prozessüberwachungs-, Mess- und Steuerungsinstrumente.