gesponsertLet´s talk PROCESS Warum Datensilos gar nicht das Problem sind, sondern das Silodenken

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Trotz vielversprechender Konzepte und zahlreicher Leuchtturmprojekte: Der digitale Reifegrad in der Prozessindustrie lässt auch nach Jahren noch zu wünschen übrig. Grund genug in der neuesten Episode des Podcasts „Let's Talk PROCESS“ mit einem zu sprechen, der die Branche kennt, wie nur wenige. Nach 35 Jahren ist Helmut Schuller, Geschäftsführer von Schuller & Company, überzeugt davon: Digitalisierung beginnt im Kopf und das Denken in Silos ist das größte Hindernis.

Gleich geht's los. Ein spannendes Gespräch über die Frage „Wie digital ist die Prozessindustrie?“ startet.(Bild:  PROCESS)
Gleich geht's los. Ein spannendes Gespräch über die Frage „Wie digital ist die Prozessindustrie?“ startet.
(Bild: PROCESS)

Stationen bei Intergraph, Aveva und jetzt das eigene Unternehmen – Helmut Schuller, Geschäftsführer von Schuller & Company hat in 35 Jahren viele Facetten der Prozessindustrie kennen gelernt. Er weiß aus vielen Projekten, warum Digitalisierung kein Selbstläufer und Software kein Allheilmittel ist, sondern nur so gut wie die, welche die Werkzeuge einsetzen.

Topp Voraussetzungen also für ein offenes Gespräch über den digitalen Reifegrad in der Prozessindustrie, wie es gelingt, einen digitale Faden durchs Unternehmen zu ziehen und warum die Idee der zentralen Datenbank als „Single Source of Truth“ in der Unternehmensrealität nicht funktioniert.

Menschen muss man abholen.

Helmut Schuller, Geschäftsführer Schuller & Company

Digitalisierungsprojekte bleiben also eine Herausforderung für alle Beteiligten. Es menschelt und zwar nicht zu knapp. Und trotz der vielbeschworenen Datensilos, die oft als Ursache allen Übels für das Scheitern von Projekten ausgemacht werden: Es seien immer die Menschen im Unternehmen, die durch ihr Denken Silostrukturen aufrechterhalten und damit wichtige Veränderungen behindern, sagt unser Gast. Nur wenn Führungskräfte eine Kultur schaffen, in der Mitarbeitende und ihre Leistungen wertgeschätzt, Fehler akzeptiert werden und der organisatorische Rahmen stimmt, kann eine offene und innovative Atmosphäre entstehen, die für den Erfolg von Digitalisierungsinitiativen notwendig ist.

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