20.01.2014

Trogschneckenförderer

Das modulare System der Trogschneckenförderer ist äußerst vielseitig und bietet zahlreiche Lösungen zur Förderung von pulverförmigen Schüttgütern und Granulaten. Aus Normastahl gefertigt und mit einem dem Einsatz entsprechenden Oberflächenfinish.

Das modulare System der Trogschneckenförderer ist äußerst vielseitig und bietet zahlreiche Lösungen zur Förderung von pulverförmigen Schüttgütern und Granulaten. Trogschnecken sind je nach Anwendung aus Normalstahl oder Edelstahl gefertigt und erhalten eine, dem jeweiligen Einsatz entsprechende Oberflächenbehandlung. Sie setzen sich zusammen aus einem U- oder V-förmigen, mit mindestens einem Auslauf bestückten Trog, aus einem Endschild an beiden Trogenden, einer auf ein Innenrohr geschweißten Schneckenwendel mit Wellenbuchsen an beiden Enden, zwei Endlagereinheiten inklusive Stopfbuchsen-Wellenabdichtungen, einer bestimmten Anzahl Zwischenlager (abhängig von der Gesamtlänge der Förderschnecke) und verschraubten Trogabdeckungselementen. Des weiteren sind Trogschneckenförderer mit einer dem Einsatz angepaßten Antriebseinheit ausgerüstet.
Je nach Fördermedium sind Trogschnecken in einer leichten, einer mittelschweren oder extraschweren Ausführung lieferbar.
Alle Modelle sind in der Version mit ATEX-Zertifizierung für Zone 22 erhältlich.

Technische Merkmale & Vorteile:

  • Pulverbeschichtung
  • Tröge in geflanschten Modulen mit Standardlängen
  • Geflanschte Endlagereinheiten durch Wellenabdichtungen gegen Produkteintritt geschützt
  • Robuste Flanschendlagergehäuse aus Guss mit außenliegender Lagerung und manuell nachstellbaren Stopfbuchsenpackungen
  • Quadratische oder rechteckige Ausläufe mit integriertem Flansch mit Lochbild gemäß WAM®-Werksnorm
  • Antriebseinheit am Ein- oder Auslaufende
    • Ohne Antrieb, mit freiem Wellenende
    • Direkt geflanschter, kompakter Getriebemotor
    • Direktantrieb mit halbelastischer Kupplung
    • Getriebemotor mit Kettenübersetzung
    • Getriebemotor mit Keilriemenübersetzung