VDMA Armaturen Verstärkung für die Armaturen-Abteilung beim VDMA

Quelle: Pressemitteilung VDMA 2 min Lesedauer

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Der VDMA Armaturen (eigentlich Fachabteilung Industriearmaturen im VDMA) bekommt Zuwachs: Mit dem VDMA Schweiß- und Druckgastechnik kommt ein starker Fachverband ins Boot der Armaturen-Profis.

Von links: Andreas Laschke (Stellvertretender Vorsitzender VDMA Fachabteilung Industriearmaturen), Axel Weidner (Vorsitzender VDMA Armaturen), Dr. Laura Dorfer (Geschäftsführerin VDMA Armaturen und VDMA Schweiß- und Druckgastechnik), Gerd Weissenfels (Vorsitzender VDMA Schweiß- und Druckgastechnik), und Michael Everwand, Stellvertretender Vorsitzender VDMA Schweiß- und Druckgastechnik). (Bild:  VDMA)
Von links: Andreas Laschke (Stellvertretender Vorsitzender VDMA Fachabteilung Industriearmaturen), Axel Weidner (Vorsitzender VDMA Armaturen), Dr. Laura Dorfer (Geschäftsführerin VDMA Armaturen und VDMA Schweiß- und Druckgastechnik), Gerd Weissenfels (Vorsitzender VDMA Schweiß- und Druckgastechnik), und Michael Everwand, Stellvertretender Vorsitzender VDMA Schweiß- und Druckgastechnik).
(Bild: VDMA)

Einfacher wird es nicht: Insbesondere EU-Vorgaben – von Anforderungen an Werkstoffe über Nachhaltigkeitskriterien bis hin zum Digitalen Produktpass – fordern die Stakeholder in der Wertschöpfungskette. Deswegen macht der Fachverband Schweiß- und Druckgastechnik des VDMA aus der Not eine Tugend und schlüpft unter den Mantel der Fachabteilung Industriearmaturen des Verbandes. Das erklärte Ziel: Durch den Zusammenschluss beider Organisationen Kompetenzen zu bündeln, mit vereinter Stimme zu sprechen und sich mehr Gehör bei Politik und Öffentlichkeit zu verschaffen.

Immerhin verbindet beide Seiten auch eine Vielzahl gemeinsamer Themen – darunter regulatorische Anforderungen an Materialien, Umweltaspekte wie PFAS und Blei, technologische Innovationen sowie der Wandel in den Produktportfolios der Mitgliedsunternehmen. „Der technologische Umbruch macht auch vor unserem Verband nicht Halt“, betont Gerd Weissenfels, Geschäftsführender Gesellschafter bei IBEDA und Vorsitzender des Fachverbands Schweiß- und Druckgastechnik. „Deshalb haben wir diesen Schritt bewusst gewählt, um unseren Mitgliedern unter veränderten Rahmenbedingungen den größtmöglichen Mehrwert zu bieten.“ Neben bewährten Leistungen wie Marktstatistiken und Fachgremienarbeit profitieren die Mitgliedsunternehmen künftig von einer größeren Community, einem erweiterten Serviceportfolio und gebündelter Beratungskompetenz.

Aus Zwei mach Eins: Schweiß- und Druckgastechnik-Verband formell aufgelöst

„Die Fachabteilung Industriearmaturen heißt die neuen Mitglieder herzlich willkommen“, sagt Axel Weidner, Gesellschafter der Mankenberg GmbH und Vorsitzender des VDMA Fachverbands Armaturen. „Durch die Bündelung unserer Kompetenzen schaffen wir ein noch schlagkräftigeres Netzwerk, das technologische, regulatorische und strategische Herausforderungen effizienter adressieren kann.“ Die Integration erfolgt auf Basis eines Beschlusses der außerordentlichen Mitgliederversammlung und des Engeren Vorstands. Mit der formellen Auflösung des Fachverbands Schweiß- und Druckgastechnik erfolgt die organisatorische Eingliederung in den Fachverband Armaturen.

„Unsere Aufgabe ist es, vorausschauend zu handeln und Strukturen so weiterzuentwickeln, dass sie den Bedürfnissen der Unternehmen auch künftig gerecht werden“, erläutert Dr. Laura Dorfer, Geschäftsführerin beider Fachverbände im VDMA. „Die Integration stärkt unsere Arbeit in der Fläche, ohne unsere fachliche Tiefe zu verlieren – im Gegenteil: Sie eröffnet neue fachliche Perspektiven und schafft echte Mehrwerte für unsere Mitglieder.“

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