29.11.2013
BerkeSOFT: Korrosionsschutz durch Trinkwasser-Enthärtung
Die neue Generation an BerkeSOFT Enthärtungsanlagen erfüllen die gewachsenen Ansprüche an Komfort und Betriebssicherheit. Die Proportionalbesalzung reduziert den Salz- und Wasserverbrauch und damit die Kosten im laufenden Betrieb.
Die neue Generation an BerkeSOFT Enthärtungsanlagen erfüllen die gewachsenen Ansprüche an Komfort und Betriebssicherheit. Die Proportionalbesalzung reduziert den Salz- und Wasserverbrauch und damit die Kosten im laufenden Betrieb. Einfache Bedienung und Wartungsfreundlichkeit standen im Vordergrund der Neuentwicklung. Bereits bei mittleren Härtegraden empfiehlt sich der Einbau, um eine lange Lebensdauer von Haushaltsgeräten und Systemen sicherzustellen. Der Energiebedarf zur Wassererwärmung wird verringert und ein hoher Komfort durch optimalen Geschmack erzielt.
Zur Einstellung der optimalen Trinkwasserhärte von 6°dH bis 8°dH ist eine Verschneide-Einrichtung integriert. Die Anlage, die zur DVGW-Prüfung angemeldet ist, erfüllt die Anforderungen der relevanten DIN und DIN EN-Normen für die Trinkwassereignung. Die größeren Systeme, BerkeSOFT midi, die als Einzel- oder, falls eine kontinuierliche Enthärtung erforderlich ist, als Doppelanlage verfügbar sind, decken höhere Volumenströme ab und bieten sich für größere Objekte und auch anspruchsvolle gewerbliche Anwendungen an.
Sämtliche BerkeSOFT Wasserenthärter arbeiten nach dem Ionenaustauschverfahren, das heißt die im Wasser enthaltenen Härtebildner Calcium und Magnesium werden beim Durchfließen des Enthärters gegen Natrium ausgetauscht. Nach Erschöpfung des zur Verfügung stehenden Ionenaustauschermaterials erfolgt eine Regeneration. Mit der speziellen Steuerung der Anlage wird vor jeder Regeneration die jeweils genau benötigte Menge an Salz und Wasser automatisch berechnet und eingesetzt. Diese Proportionalbesalzung senkt somit Betriebskosten und Ressourcenverbrauch. Besonderes Augenmerk galt der einfachen Bedienbarkeit der Anlagen: Durch das beleuchtete Mehrfarben-Display ist der Betriebzustand der Anlage leicht erkennbar. Auf einen erforderlichen Service-Termin weist die Anlage selbstständig hin. So unterstützt das Steuerungskonzept einen zuverlässigen Anlagen-Betrieb über den gesamten Lebenszyklus.