Thermische Verfahren Varioflex-Ventilböden

Redakteur: Redaktion PROCESS

Der Einsatz von Varioflex-Ventilböden von Koch-Glitsch in Prozessen der Wärme- und Stoffübertragung bietet hohe Flexibilität sowohl für kontinuierlich als auch chargenweise betriebene Prozesse. Diese Flexibilität wird durch die besondere Konstruktion des Varioflex-Ventils erreicht.

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Der Einsatz von Varioflex-Ventilböden von Koch-Glitsch in Prozessen der Wärme- und Stoffübertragung bietet hohe Flexibilität sowohl für kontinuierlich als auch chargenweise betriebene Prozesse. Diese Flexibilität wird durch die besondere Konstruktion des Varioflex-Ventils erreicht.

Der freie Querschnitt des Ventils passt sich mit seiner typischen Regelcharakteristik der Gasbelastung an. Damit erreicht der Boden einen gleichmäßig hohen Wirkungsgrad, einen weiteren Arbeitsbereich, geringen Druckverlust und trägt damit zu niedrigem Energieverbrauch sowie einem stabilen Prozessverlauf wesentlich bei.

Mit den Ventilböden kann ein Belastungsbereich von 1:12 realisiert werden. Dabei bleiben Druckverlust und Bodenwirkungsgrad über den gesamten Bereich fast konstant. Unabhängig von der Stellung des Ventiltellers werden alle Ventile von Gas durchströmt, selbst an der unteren Belastungsgrenze.

Konventionelle Ventile haben zwei Betriebszustände: offen oder geschlossen. Damit werden bei geringer Dampfbelastung Teile der aktiven Fläche vom Wärme- und Stoffübergang ausgeschlossen. Durch die gleichmäßige Bodenbegasung tritt dieser negative Effekt bei Varioflex-Ventilböden nicht auf.

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