Vakuum
Vakuum und Leckprüfungen für Wasserstoff und Carbon Capture

Quelle: Busch 2 min Lesedauer

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Es besteht kaum ein Zweifel, dass Wasserstoff- und Carbon-Capture-Prozesse zu den Schlüsseltechnologien der Defossilisierung gehören. Doch dafür braucht es Elektrolyseuren und Verdichtern auch die passenden Vakuum- und Überdrucklösungen – und die müssen mit den Anwendungen skalieren, wenn die Transformation im großen Maßstab gelingen soll.

Ohne H geht es nicht: Die Defossiliesierung weiter Teile von Industrie und Gesellschaft sind ohne Wasserstoff und Carbon Capture nur schwer vorstellbar.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Ohne H geht es nicht: Die Defossiliesierung weiter Teile von Industrie und Gesellschaft sind ohne Wasserstoff und Carbon Capture nur schwer vorstellbar.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Bei der Produktion, Lagerung und Verwendung von Wasserstoff sind Vakuum- und Überdrucksysteme – zusammen mit Technologien zur Lecksuche – entscheidend für die Gewährleistung von Sicherheit, Effizienz und Integrität im gesamten Wasserstoff-Ökosystem. So müssen Brennstoffzellen und Elektrolyseure sicher gasdicht sein, um etwa gefährliche Lecks bei Bauteilen wie den Bipolarplatten zu vermeiden und die regulatorischen Anforderungen an die Gasdichtheit zu erfüllen.

Wie das aussehehen kann, zeigen etwa Lecksucher und Leckageprüfungsmodule von Pfeiffer für die Leckageprüfung von Elektrolyseuren, Speichertanks, Rohrleitungen und Bauteilen: Die Geräte sind auf Robustheit und Integration ausgelegt, ermöglichen schnelle Zykluszeiten und können an spezifische Prozessanforderungen angepasst werden. Zur Gewährleistung eines sicheren Transports und einer sicheren Lagerung von Wasserstoff sind häufig auch tragbare Ausführungen für die Leckageprüfung von Tanks und Rohrleitungen vor Ort erhältlich.

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