Die meisten Deckel von Getränkeflaschen bestehen aus Polypropylen. Polypropylen und Polyethylen machen zusammen 60 % der Kunststoffabfälle aus. (Bild: Shibashish Jaydev / ETH Zürich)
Kunststoffabfall als Rohstoffquelle

Wie Katalysatoren das chemische Kunststoffrecycling weiter verbessern

Mit chemischem Recycling können aus Kunststoffmüll hochwertige Produkte hergestellt werden. Wissenschaftlern der ETH Zürich ist es nun gelungen, Polyethylen und Polypropylen in Moleküle zu zerlegen, die als Treibstoff oder Schmiermittel verwendet werden können. Ihre Arbeit setzt Standards, mit denen Forschende weltweit nun geeignete chemische Katalysatoren für den Recyclingprozess entwickeln können.

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phasen-der-brandentwicklung (Quelle: Rembe)

Brandgase frühzeitig und zentral erkennen

Der Umgang mit Schüttgütern birgt viele Herausforderungen. Zum Beispiel besteht bei einer Reihe dieser Güter trotz sorgfältiger Entstaubung von Maschinen ein hohes Brandrisiko, etwa durch extern eingetragene Glimmnester, in manchen Fällen auch durch Selbstentzündung. Wie kann dieses Risiko eingedämmt werden?

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