Mithilfe von Augmented Reality können ebenfalls bestimmte Prozesse digitalisiert werden. Intelligente Software-Tools, wie der TeamViewer ASSIST AR von Eirich bringen den Techniker vollkommen virtuell an Orte auf der ganzen Welt – das spart Zeit und Geld. (Bild: © zapp2photo - stock.adobe.com / Eirich)
Digitale Lösungen

Mit Digitalisierung zur optimalen Produktion

Die Digitalisierung stellt Unternehmen vor Herausforderungen: Neben Schwierigkeiten am Beschaffungsmarkt und steigenden Energiekosten, sind dies vor allem fehlende Fachkräfte. Bei Eirich sieht man Effizienz und Nachhaltigkeit als Hauptziele der Digitalisierung, stellt aber auch die Frage, wie weit die Möglichkeiten ausgeschöpft werden sollten.

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Die neue Software Teamcenter Carbon Footprint Calculator zeigt den Kohlenstoff-Fußabdruck für Energie. (Bild: Siemens)
Software

CO2-Fußabdruck in der Entwicklungsphase messen

Mit einer neuen Software will Siemens Design-, Engineering- und Fertigungsunternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen. Um den Zugang zu aktuellen CO2e (CO2-Äquivalente)-Emissionsdaten für Materialien und Energien zu ermöglichen, arbeitet Siemens Digital Industries Software mit dem Climate-Tech-Unternehmen Sustamize zusammen.

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Wo ist all die Wärme hin? Wenn die Primärenergie fossilfrei werden soll, kann die Prozesswärme nicht weiter machen wie bisher - schon aus Kostengründen nicht. Ginge es auch anders? Etwa mit elektrisch beheizten Thermalölanlagen (im Bild). (Bild: Aura)
Prozesswärme/Energiewende

Kommt jetzt die Wärmewende? So wird die Prozesswärme fossilfrei

Die Energieerzeugung muss sich unabhängiger von fossilen Rohstoffen machen - darüber herrscht in Zeiten von Handelskriegen, Gaskrisen und Klimawandel maßgeblich Einigkeit. Und doch bleibt die Diskussion häufig auf Strom und Verkehr beschränkt, während Wärme - einer der größten Verbräuche in Industrie und Gewerbe erst nach und nach ins Bewusstsein rückt. Kommt jetzt nach Energie- und Verkehrswende die Wärmewende? Und was bedeutet das für die Prozessindustrie?

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Bildergalerien

Von links nach rechts: Eurosac-Präsident Olivier Tassel und Jurypräsident Herbert Rode gratulieren dem Gewinner des goldenen Eurosac Grand Prix Award dy-pack, vertreten durch Peter Perrone.  (Bild: Eurosac)
Markt für Papiersäcke

Branche muss in Bewegung bleiben

Nach zwei Jahren war es endlich wieder so weit: Am 20. Mai trafen sich die Eurosac-Mitglieder in Bilbao zum jährlichen Kongress. Zum Thema „Die Papiersackbranche in Bewegung“ diskutierten rund 130 Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen in der sich rasant entwickelnden Papiersack- und Kraftsackpapierbranche. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Herausforderungen und Chancen des Recyclings von Papiersäcken in Europa.

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