Saubere Sache: Damit Schläuche auch CIP- und SIP-Prozesse überstehen sit Know-How und das passende Material nötig. (Bild: Angst+Pfister)
Schläuche für CIP/SIP

CIP/SIP-Prozesse: So verliert der „Schlauchtod” seinen Schrecken

In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ist Hygiene mehr als nur eine Vorschrift – sie ist geschäftskritisch. Allerdings können gerade die Systeme, die für die Reinigung und Sterilisation (CIP/SIP) entwickelt wurden, im Laufe der Zeit zu einer Verschlechterung der Anlagen führen. Insbesondere Schläuche sind thermischen und chemischen Belastungen ausgesetzt, die zu unerwarteten Ausfällen, kostspieligen Stillstandszeiten und Risiken führen können.

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Die zunehmende Mikroplastikverschmutzung unserer Umwelt ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern zunehmend auch ein wirtschaftliches und rechtliches Risiko für Industrie und Kommunen. Mit der überarbeiteten EU-Kommunalabwasserrichtlinie wird systematisches Mikroplastik-Monitoring erstmals zur Pflicht. (Symbolbild) (Bild: © Thares2020 - stock.adobe.com)
Mikroplastik-Entfernung mit System

Mikroplastik: Umweltkrise oder unternehmerische Chance?

Die Mikroplastik-Problematik fordert ein Umdenken in Industrie und Wasserwirtschaft: Während die Politik an Regulierungen feilt, beweisen wegweisende Technologien bereits heute, dass wirksamer Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Entscheidend dabei: Ein ganzheitlicher Ansatz, der von der präzisen Analytik bis zur vollständigen Kreislaufführung reicht – belegt durch ein vollständiges Life Cycle Assessment.

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