Spezielle Stickstoffgerüste können CO2 aktivieren, um die Basischemikalie Ethylen zu synthetisieren. (Bild: Wiley-VCH, Angewandte Chemie, https://doi.org/10.1002/ange.202404738)
Katalysator aus dem Baukasten

CO2 zu Basischemikalie umsetzen – neuer Weg nutzt metallfreie Gerüstverbindungen

Kohlenstoffdioxid ist ein Haupttreiber des Klimawandels. In der chemischen Industrie könnte es sich aber auch als wertvoller Ausgangspunkt für zahlreiche Grundchemikalien erweisen. Um das reaktionsträge Gas zu aktivieren, haben Forscher aus China nun eine neue Methode vorgestellt, bei der sie metallfreie organische Gerüstverbindungen einsetzen, um CO2 in die Basischemikalie Ethylen umzusetzen.

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Präzision und Sorgfalt sind bei der Weinherstellung im gesamten Herstellungs- und Abfüllungsprozess entscheidend, damit eine gleichbleibende Qualität gewährleistet werden kann. Diesen Anspruch stellt die italienische Winzerei Ferrari auch an die Technik. (Bild: Netzsch)
Pumpen

Schaumfrei in Tank und Glas: Diese Pumpe entscheidet über Genuss oder Verdruss

Wein soll nach Wein schmecken – und nicht anders. Gar nicht so einfach, verändert der Kontakt etwa mit Luftsauerstoff doch Qualität und Geschmack des Getränkes maßgeblich. Schaum ist also unerwünscht, wenn es ans Lagern und Abfüllen feiner Tropfen geht – zum Glück der Genießer können Drehkolbenpumpen den sogenannten Grundwein präzise und schonend vom Keller zum Abfüller fördern, ohne das Risiko von Kontaminationen oder Oxidation in Kauf nehmen zu müssen.

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Bildergalerien

Vogelsang bringt in Frankfurt Pumpentechnologie für anspruchsvolle Bedingungen und hohe Drücke. (Bild: Vogelsang)
Pumpenportfolio für die Chemie

Fördern unter Extrembedingungen

Vogelsang hatte in Frankfurt Pumpentechnologien für anspruchsvolle Bedingungen und hohe Drücke im Gepäck: Die EP-Drehkolbenpumpen sollen bis zu 18 bar Differenzdruck ermöglichen, ein Wert der mehr als ungewöhnlich ist. Die Pumpen bestehen aus einem einteiligen Gehäuse und fördern selbst Medien bis zu 200 °C zuverlässig.

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Die Farbe von der Gaja ist naturbelassen. Dem Produkt werden keine Farbpigmente beigemischt. (Bild: Klinger)
Dichtung mit Öko-Fokus

Wenn die Dichtung nachwächst

Das klingt göttlich: Der Name der neusten Klinger-Kreation „Gaja“ erinnert nicht von ungefähr an die antike Göttin Gaia. Die in Frankfurt vorgestellte Dichtung setzt voll auf den Nachaltigkeits-Trend, wie Stephan Piringer, Geschäftsführer und Entwicklungsleiter bei Klinger Dichtungstechnik, betont: „Dichtungen wurden bisher vorrangig ausgelegt, um ein technisches Problem zu lösen. Bei Gaja sind wir einen anderen Weg gegangen: Wie können wir bestehende und funktionierende Problemlösungen umweltfreundlicher gestalten?“

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