Dechema-Forum Start ups auf der Achema 2024: Wer gewinnt den Gründerpreis?

Ein Gastkommentar von Dr. Kathrin Rübberdt, Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie der Dechema 2 min Lesedauer

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Der Achema-Gründerpreis hat eine lange Tradition. In diesem Jahr freute sich die Dechema über 40 Einreichungen. Zehn davon sind jetzt im Finale und dürfen auf der Achema in Startup Area in der Halle 6.0 präsentieren. Wer gewinnt, wird am 12. Juni auf der Achema verraten.

Kathrin Rübberdt ist Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie der Dechema  (Bild:  Dechema)
Kathrin Rübberdt ist Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie der Dechema
(Bild: Dechema)

Ein Jahr ist es her, dass an gleicher Stelle der Achema-Gründerpreis 2024 angekündigt wurde. „Wir glauben, die Zeiten sind gut für Gründer“ – hieß es in dem Beitrag. Wann, wenn nicht in Zeiten der Transformation haben junge Unternehmen die Chance, mit ihren Ideen die technologischen Lücken zu füllen?

Wenn wir nach der Resonanz auf den diesjährigen Wettbewerb gehen, bestätigt sich diese Einschätzung: Rund 40 potenzielle Gründerinnen und Gründer haben im Rahmen des Wettbewerbs Feedback zu ihren Ideen oder Konzepten erhalten. Fast die Hälfte hat fertige Businesspläne eingereicht. Die zehn überzeugendsten stehen nun im Finale und werden ihre Lösungen und Technologien nicht nur während der gesamten Achema-Woche in der Startup Area in der Halle 6.0 präsentieren, sondern auch am 12. Juni 2024 nachmittags auf der EY Innovation Stage. Bei der Preisverleihung im Anschluss wird dann auch enthüllt, wer in diesem Jahr den Sieg davonträgt.

Große Themenvielfalt und -breite

Beeindruckend ist aber nicht nur die Zahl der Teilnehmenden, sondern auch die Breite der Themen. Einige der Gründerinnen und Gründer wagen sich bis ins Herz der Prozessindustrie vor und streben mit ihren jungen Unternehmen die Umsetzung großskaliger industrieller Produktionsprozesse an. Andere bieten neue Lösungen für die Analytik, sowohl bei der Hard- als auch der Software. Auch Megatrends wie Digitalisierung, Kreislaufschließung oder die Nutzung von Biomasse-Restströmen ebenso wie Wärmespeicherlösungen im Kontext der Energiewende oder neuartige robuste Katalysatoren sind unter den Themen des diesjährigen Preises.

Bei all den schlechten Nachrichten und der Unsicherheit, die derzeit die Prozessindustrie prägen, sind die Neugründungen mehr als nur Lichtblicke – sie sind Leuchtfeuer, die Mut machen, dass die Prozessindustrie den Weg durch die Transformation findet und dank guter Ideen, leidenschaftlicher Menschen und enger Zusammenarbeit gestärkt daraus hervorgeht!

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