Wasseraufbereitung

So optimiert Mitsubishi Electric eine Kläranlage in Irland

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Ein Template beinhaltet das in der Steuerung abgebildete Verhalten, das Faceplate – also die graphische Darstellung, die Alarme, die Datenarchivierung des betreffenden Objektes, die Tags als Bestandteile des Prozessleitsystems sowie die Liste aller im Programm verwendeten digitalen und analogen Ein- und Ausgänge. In Zusammenarbeit mit Adroit Technologies entstanden für die Anwendung der irischen Wiederaufbereitungsanlage kundenspezifische Templates. Nach erfolgreicher Verifizierung konnte die komplette Inbetriebnahme der kleinen bis mittelgroßen Kläranlagen in weniger als einer Woche durchgeführt werden.

Fernzugriff kontrolliert sämtliche Prozessschritte

Die Betreiber können nun jederzeit durch Kommunikationslösungen, Konzepte zur Fernsteuerung und ein flexibles Datenmanagement den Status aller Anlagenteile von zentraler Stelle visualisieren. Alle notwendigen Daten werden automatisch archiviert. In der Folge entfallen die Kosten der lokalen Datenerfassung, weil die Anlagenwerte vor Ort überprüft werden.

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Dabei sorgt Windows Security dafür, dass ausschließlich autorisierte Personen auf die Prozesse zugreifen können. MAPS greift auf diese Benutzerstrukturen zu und verwaltet die Rechte innerhalb der Applikation. Außerdem verwendet die Software die in Windows Security hinterlegten Nutzerprofile, um Einstellungen innerhalb der Applikation abzurufen und zu sichern. Konfiguriert ein Benutzer beispielsweise einen Trend mit mehreren Kurven zur Laufzeit, speichert die Software die Konfiguration in dem persönlichen Windows-Nutzerprofil automatisch ab.

Transparente Abläufe verkürzen Stillstandzeiten

Die lokalen GOT-Bedienterminals zur Überwachung und manuellen Steuerung der einzelnen Stationen bringen Transparenz in die Funktionsabläufe und ermöglichen einen prozessorientierten Dialog zwischen Bediener und Anlage. Da alle relevanten Informationen unmittelbar zur Verfügung stehen, hat der Mitarbieter im Servicefall einen vollständigen Überblick über alle Systemprozesse.

Neben der einfachen Bedienung und Konfiguration sowie einer besonders kurzen Reaktions- und Bildlaufzeit verfügen die Geräte über Diagnosefunktionen. Das Reportsystem gewährleistet eine schnelle Fehlererkennung und verkürzt dadurch die Stillstandzeiten. Über eine Alarmsystem werden Probleme umgehend in der Zentrale angezeigt. Zudem übermittelt das System über handelsübliche mobile Endgeräte eine Textnachricht an die Mitarbeiter des Service-Teams. Die Mitarbeiter können aber auch aktiv Niveaudaten und aktuelle Zustände von Pumpen und Sensoren per SMS anfordern.

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