Mitarbeiter schützen und Geld sparen
Sicherheit über SIL2: Der Gasdetektor der sich selbst testet
Gasdetektoren zum Schutz chemischer oder petrochemischer Anlagen dürfen als sicherheitstechnische Einrichtungen nicht unbemerkt ausfallen. Eine hundertprozentige Sicherheit erreicht man nur, wenn sich das Gerät automatisch selbst mit Gas testet.
Jedes Gerät oder Instrument fällt irgendwann einmal aus. Bei Gasdetektoren kann dies fatale Auswirkungen haben, wenn diese gerade dann ausfallen, wenn ein Gasleck auftritt. Man versucht daher, die Ausfallwahrscheinlichkeit möglichst gering zu halten. Statistische Methoden wie „Funktionale Sicherheit“ geben Aufschluss darüber, wie oft in tausend Jahren dies der Fall sein wird. Damit ist aber überhaupt nicht sichergestellt, dass genau dies nicht gleich am ersten Tag passiert.
Ein neuer Gasdetektor ist mit einem elektrochemischen Gasdetektor ausgestattet, der den Sensor automatisch einmal täglich begast. Dieser Test kann auch manuell von der Messwarte aus gestartet werden. Das gibt Sicherheit und spart viele Wege.
Im kostenlosen Webinar erfahren Sie mehr darüber:
- Wie man in der Gasdetektion Sicherheit erzielt, die über SIL 2 hinausgeht
- Wie man viele Wege für präventive Wartung spart
- Wie man anhand der Selbsttest-Profile den Sensorwechsel planen kann
- Wie man nach einem Gas-Release von ferne die Messtechnik prüfen kann
- Wie man mit der neuen Zwei-Draht-Technik Installationskosten spart
Ihr Referent
Dr. Josef von Stackelberg
Geschäftsführer bei
Compur Monitors GmbH & Co. KG
Bildquelle: Compur Monitors GmbH & Co. KG