Laserfass Von innen und außen: Spezielles Laser-Schweißverfahren schützt Laserfass vor Korrosion

Quelle: Pressemitteilung Schütz 2 min Lesedauer

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Für das neue Laserfass nutzt Schütz moderne Fertigungstechnik, um einen umfassenden Korrosionsschutz zu gewährleisten.

Das neue Laserfass von Schütz kombiniert hochqualitatives Material mit modernster Fertigungstechnik und setzt damit einen vollkommen neuen Standard.(Bild:  Schütz)
Das neue Laserfass von Schütz kombiniert hochqualitatives Material mit modernster Fertigungstechnik und setzt damit einen vollkommen neuen Standard.
(Bild: Schütz)

Schütz verwendet beidseitig feuerverzinktes Stahlblech direkt vom Coil zur Herstellung der Stahlfässer. Das Ausgangsmaterial wird schon vor der Coilwicklung in ein Zinkschmelzbad getaucht und erhält durch die Galvanisierung eine rundum hochqualitative und gleichmäßig verteilte Zinkschicht. Der Fassrumpf wird in einem speziellen Laser-Schweißverfahren gefertigt, indem das Blech auf Stoß verschweißt wird. Als Resultat entsteht eine hochwertige, glatte und saubere Schweißnaht.

Das Laserfass wurde als Prototyp in einem Entwicklungsprojekt erprobt und durch Schütz mit entsprechenden Investitionen erstmalig zur Serienreife weiterentwickelt. Es ist nach Deckel- und Bodenmontage direkt innen sowie außen umfassend vor Korrosion geschützt und sofort versandbereit. Anspruchsvolle und sensible Füllprodukte werden häufig in konventionell verzinkte oder innenlackierte Fässer abgefüllt. Der neue Fasstyp kann auf Innen- und Außenlackierung verzichten.

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Schütz produziert das Laserfass in verschiedenen Ausführungen: als Spundfass mit einem Volumen von 216,5 Litern sowie als Deckelfass mit einem Volumen von 213 Litern, alternativ auch als ISO-Container geeignete Necked-In-Version mit 210 Litern. Darüber hinaus gibt es die Produktneuheit für besonders anspruchsvolle Füllgüter auch als Kombinationsfass mit einem Kunststoffinnenbehälter. Laut Hersteller bietet dieses Fass einen optimierten Korrosionsschutz, eine hochqualitativen Verarbeitung und eine verbesserte Umweltbilanz. Schütz stattet das Deckelfass bei Bedarf auch mit einem Inliner aus Kunststoff, der das Fass wie eine zweite Haut auskleidet und so den Transport von sensiblen flüssigen und festen Füllgütern ermöglicht. Dabei sind die vollständige Entnahme der Füllprodukte und die Möglichkeit, auch Rührwerke und Saugpumpen zu nutzen, wichtige Anwendungsvorteile. Das einfache Trennen der Materialfraktionen aus Stahl und Kunststoff reduziert die Entsorgungskosten und ermöglicht die einfache Rekonditionierung des Stahlfasses. Alle Produktvarianten sind ab sofort erhältlich und mit modernster Logo-Siebdrucktechnik setzt das Unternehmen aus Selters auf Wunsch des Kunden individuelles Branding um.

Effektiver Produktionsprozess reduziert zugleich Kontaminationsrisiko

Mit dem Laserfass setzt auf hochwertige und saubere Produktionsqualität. Da bereits das verwendete Material korrosionsgeschützt sowie besonders rein ist, werden Qualitätsrisiken direkt zu Beginn der Herstellung minimiert. Schließlich mussten konventionelle Fässer bislang in nachgelagerten Lackierstraßen und Brennöfen für den entsprechenden Schutz behandelt werden. Dabei können Lacknasen, Einschlüsse, Kraterbildungen oder verbleibende Rückstände nie komplett ausgeschlossen werden. Das beeinflusst nicht nur die Optik, sondern birgt auch Kontaminationsrisiken und zieht Folgeprozesse in der Fertigung nach sich.

Durch den nun unmittelbaren Korrosionsschutz entfallen sämtliche Nachbehandlungen. Zusätzlich werden damit verbundene innerbetriebliche Transportvorgänge vermieden. Dieses besonders effektive Produktionsverfahren spart Zeit, Kosten sowie Energie. Dank Ressourcenschonung wirkt es sich positiv auf die Umweltbilanz aus.

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