Bildverarbeitung Qualitätssicherung mithilfe von 2D- und 3D-Scannern

Quelle: Pressemitteilung Gerhard Schubert Verpackungsmaschinen 1 min Lesedauer

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Scanner von Schubert zählen zur Standardausrüstung von Pick-and-Place Packstraßen. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zu Produktqualität und -sicherheit in der Lebensmittelindustrie.

2D-Auflicht-Scanner prüfen in der Packstraße Form und Drehlage der Pralinen.(Bild:  Frieder Daubenberger)
2D-Auflicht-Scanner prüfen in der Packstraße Form und Drehlage der Pralinen.
(Bild: Frieder Daubenberger)

Während 2D Auflicht-Scanner eine effiziente Farb- und Oberflächenkontrolle ermöglichen, prüfen 3D-Scanner zusätzlich die Höhe, etwa bei gestapelten Produkten. Die kamerabasierten Kontrollhilfen erfassen unter anderem Form, Maße und weitere Parameter unterschiedlicher Produkte innerhalb der Verpackungsstraße.

Die beiden etablierten Varianten ergänzte Schubert jetzt um eine baulich kompaktere Lösung. Der neue Trackingscanner integriert die Funktionen von 2D- und 3D-Scannern – gewissermaßen als Multifunktionstool zur Produkterkennung.

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Die Erfassung von Produktposition und -qualität steht dabei nach wie vor im Mittelpunkt – mit einem wesentlichen Unterschied. „Statt wie bisher Scanner unterschiedlicher Größen zu fertigen, arbeiten wir an einem 600 Millimeter breiten Standardmodul“, erläutert Daniel Greb, Leiter Bildverarbeitung bei Schubert. Auch Wartung und Reinigung werden deutlich einfacher, verspricht das Unternehmen

Eine wegweisende Kooperation

Der globale Erfolg von Schubert in der Bildverarbeitung geht auf die Idee zweier visionärer Wissenschaftler zurück, die Schubert Mitte der Achtzigerjahre von Karlsruhe nach Crailsheim holte. Mit Dr. Abdelmalek Nasraoui und Dr. Josef Pecht gewann Schubert zwei Experten für sich, die die moderne Bildverarbeitung mitbegründeten und bei Schubert weiterentwickelten. Was mit dem Pattern Considering System (Pacos) begann, entwickelte sich zu immer schnelleren, stets präzise arbeitenden Lösungen: Beim Verpacken von Kleinteilen erkannte Pacos ungeordnete Objekte auf dem Produktband – ideal für Pick-and-Place-Anwendungen, wie sie Schubert über die Jahrzehnte perfektionierte.

Ende der 1980er brachten Zeilensensoren eine entscheidende Wende: Anders als Kameras sind sie weniger anfällig für optische Effekte und erfassen den gesamten Produktfluss. Schubert integrierte sie fortan in die ersten Scanner, von denen das Unternehmen mehrere Varianten entwickelte – bis hin zu den bekannten Lösungen, die heute weltweit im Einsatz sind.

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