Digitalisierung im industriellen Service
Schluss mit unidentifizierten Vorfällen – 3 Stellschrauben
In Prozessanlagen funktioniert die Identifikation von Störungen oft nach dem Blackbox-Prinzip: Erst die Fehlermeldung, dann die Ursachensuche. Mit einem nachhaltigen industriellen Service lassen sich Ausfälle vermeiden und Performanz steigern.
Im industriellen Service bleibt eine geschulte und erfahrene Betriebsmannschaft unabkömmlich – für die Inspektion, für die Wartung, für die Instandsetzung. Doch diese Aufgaben – und zwar immer – zur richtigen Zeit am richtigen Ort auszuführen, das erst ermöglicht die IIoT. Durch eine frühe Vorhersehbarkeit von Ereignissen werden Services planbar. So ebnet die digitale Transformation den Weg auch für einen effizienten und damit nachhaltigen Service.
Eine digitalisierte Lösung wie OpreXTM Managed Service identifiziert, analysiert und bewertet, was gerade in der Anlage passiert. Dabei wird das Asset-Management durch die Cybersecurity-Brille betrachtet: Wie hoch ist die Kritikalität, wo und wann ist die kritische Schwelle für die Kontinuität des Betriebs einzustufen? Das Threat Modeling identifiziert und priorisiert potenzielle Bedrohungen aus der Sicht hypothetischer Cyber-Attacken: Welche strukturellen Schwachstellen gibt es? Mit dem Bow-Tie-Modell lassen sich schließlich die statischen mit den dynamischen Daten kombinieren und visualisieren: Welche Risiken gibt es und wie hoch sind sie?
Im Whitepaper erfahren Sie
- warum Risikomanagement die Resilienz stärkt
- wie Sie in Echtzeit Ihre definierten KPIs auf einen Blick sehen
- wie Sie Diagnoseresultate NE107-konform dargestellt bekommen
- auf welche 3 Stellschrauben es ankommt.
Kostenloses Whitepaper herunterladen