Kreiselpumpen
Pump-lic Enemy Number One: Diese „Übeltäter” führen zum Pumpenversagen

Ein Gastbeitrag von Dr. Christine Eckert, freie Fachjournalistin, i.A. Easyfairs/Pumps&Valves 3 min Lesedauer

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Pumpen sind unersetzliche Arbeitspferde der Industrie, ohne die praktisch nichts läuft. Trotzdem sorgen ungeplante Anlagenstillstände durch den Ausfall kritischer Pumpen für erhebliche Kosten. Aber warum versagen Pumpen eigentlich? Was ist für eine zuverlässige Pumpen-Performance zu tun? Und wie können Betreiber die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen?

Sicher ist sicher: Chemiepumpen wie die magnetgekuppelte Magnochem von Pumpen-Platzhirsch KSB haben sich tausendfach in anspruchsvollen Anwendungen bewährt.(Bild:  KSB)
Sicher ist sicher: Chemiepumpen wie die magnetgekuppelte Magnochem von Pumpen-Platzhirsch KSB haben sich tausendfach in anspruchsvollen Anwendungen bewährt.
(Bild: KSB)

Redundanzen waren und sind immer noch in vielen Fällen das Mittel der Wahl, um hohe Verfügbarkeiten zu gewährleisten. Aber: Dabei schlagen nicht nur die doppelten Anschaffungskosten zu Buche, das zweite Aggregat will auch installiert, in Betrieb genommen und regelmäßig gewartet werden. Heute gibt es wesentlich elegantere und letztendlich kostengünstigere Lösungen. In der Chemischen Industrie haben mengenmäßig Kreiselpumpen nach wie vor die Nase vorn. Deshalb lohnt ein Blick auf deren kritische Bauteile und häufigste Ausfallursachen.

Reaktive und zeitbasierte Instandhaltung war lange alternativlos. Fest steht jedoch: Auf lange Sicht lassen sich die hohen Anforderungen an die Instandhaltung nur durch einen zustandsabhängigen, vorausschauenden Ansatz erfüllen. Das Thema Condition Monitoring hat in den letzten Jahren deutlich Fahrt aufgenommen. Inzwischen sind verschiedenste Lösungen auf dem Markt.

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