Kompressoren, Pumpen Prozessfunktionen effizient integrieren und koordinieren

Redakteur: Redaktion PROCESS

Das Dosieren flüssiger Medien ist häufig mit anderen Funktionen kombiniert, z.B. mit dem zeitgesteuerten Ein- und Ausschalten anderer Vorgänge oder mit ereignisabhängigen Steuervorgängen. Entsprechende Programmierungen über SPS sind aufwändig und teilweise unzureichend.

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Das Dosieren flüssiger Medien ist häufig mit anderen Funktionen kombiniert, z.B. mit dem zeitgesteuerten Ein- und Ausschalten anderer Vorgänge oder mit ereignisabhängigen Steuervorgängen. Entsprechende Programmierungen über SPS sind aufwändig und teilweise unzureichend.

In den Magnetdosierpumpen von Prominent löst solche Aufgaben ein integrierter Mikroprozessor. Die Pumpen der Baureihen gamma/L und Sigma erhält der Anwender optional mit dem sog. Process-Timer, womit er dann über zahlreiche Steuerfunktionen verfügt. So sind 81 Programmschritte, z.B. Ein- und Ausschaltungen, frei programmierbar. Zusätzlich können ein oder zwei Relais einfache zeitgesteuerte Ereignisse, beispielsweise das Öffnen von Magnetventilen oder das Starten von Rührwerken auslösen.

Die Einschaltzeiten liegen zwischen einer Sekunde und zwei Wochen. Das Programmieren des Process-Timers ist mithilfe der Windows-Software „proTime“ einfach. Sie berücksichtigt die benutzte Dosierpumpe und informiert mit Daten zu Durchfluss- und Dosiermedien.

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