Namur Open Architecture
Prozessautomatisierung mit NOA: Über den Daten-Wolken...

Von Thomasz Loddo, RS Product & Technology Manager
, Emerson; Thomas Rummel, Geschäftsführer 
Softing Industrial Automation; André Fritsch, Produktmanager Remote I/O, 
R. Stahl 5 min Lesedauer

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… muss die Automatisierung wohl grenzenlos sein. Das Ende der hierarschischen Pyramidenstrukturen in der Prozessautomatisierung ist schon oft vorhergesagt worden – jetzt macht die Namur mit der Namur Open Architecture (NOA) Ernst. Doch für die durchgängige Kommunikation von der Feld- bis in die Leitebene braucht es das passende Asset-Management System.

Weg mit der Automatisierungspyramide, her mit der Wolke!(Bild:  © AndSus - stock.adobe.com)
Weg mit der Automatisierungspyramide, her mit der Wolke!
(Bild: © AndSus - stock.adobe.com)

Nicht nur in Betrieben und Organisationen geht der Trend zu flachen Hierarchien: Auch in der Prozessindustrie erweitert die Namur Open Architecture (NOA) den klassischen Stufenaufbau der „Automatisierungspyramide“ um eine durchgängige Kommunikationsstruktur, die einen schichtübergreifenden transparenten Datenaustausch von der Feld- bis in die Leitebene vorsieht. Auf diese Weise können Feldgeräte, Steuerungen und Asset Management Systeme in übergeordnete Monitoring- oder Optimierungskonzepte eingebunden und eine Cloudanbindung im Sinne der Industrie 4.0 realisiert werden. Grundlage dafür ist eine durchgängige Schnittstellentechnologie vom Feld bis in die Cloud.