IoT-Funksensoren Funksensorknoten für smarte Kommunikation mit isolierten Assets
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An vielen Standorten der Prozessindustrie gibt es Funktionseinheiten, die nicht mit der Leitwarte verbunden sind. Ohne Kabelanschluss bilden die selten betätigten Handhebelventile, abgelegenen Vorratstanks oder mobilen Umlaufbehälter jedoch weiße Flecken auf der Landkarte der Automatisierung. Das muss nicht sein!
Das typische Beispiel für ein Asset, das trotz seiner Isolation eine wichtige Rolle spielt, ist das einfache 90°-Handhebelventil. Auch in hochmodernen Anlagen gehört es häufig zur Grundausstattung, zumal im großflächigen Außenbereich. Meistens werden solche Armaturen nur selten betätigt, erfüllen aber für die Zuführung des Prozessmediums, zur Regelung von Umleitungskreisen oder als Notablassventile wesentliche Aufgaben. Man findet die Geräte außerdem auch an mobilen Tanks und Containern (IBC), die für den Nachschub oder die Entsorgung benötigt werden. Eine Verkabelung solcher Einheiten ist entweder gar nicht möglich oder wäre mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.
Verlässliche aktuelle Information über Stellung und Zustand der Handventile ist nur durch den Einsatz knappen Personals erhältlich. Das Risiko versehentlich geöffneter oder geschlossener Ventile und der Verschwendung von Prozessmedien oder Prozesswärme lässt sich dennoch nicht komplett ausschließen. Bei der gezielten Optimierung der Prozessautomation bleiben die Handarmaturen prinzipiell außen vor.
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