Smarte Diagnose von Sensoren
Mit Sensor-Intelligenz zu effizienteren Prozessen

Von Sabine Mühlenkamp, freie Journalistin 4 min Lesedauer

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Noch immer setzen viele Anwender auf vorbeugende Wartungen, anstatt auf die Werte von Sensoren zu vertrauen. Dabei können smarte Sensoren sich inzwischen nicht nur selbst überwachen, sondern auch Unstimmigkeiten im Prozess erkennen.

Gerade in den vergangenen Jahren hat sich in der Sensorik einiges getan. Dabei spielen auch KI-gestützte Lösungen und die Anbindung an Clouds, etwa um aus vorangegangenen Fehlern zu lernen, eine immer größere Rolle.(Bild:  © behindlens, peshkova - stock.adobe.com)
Gerade in den vergangenen Jahren hat sich in der Sensorik einiges getan. Dabei spielen auch KI-gestützte Lösungen und die Anbindung an Clouds, etwa um aus vorangegangenen Fehlern zu lernen, eine immer größere Rolle.
(Bild: © behindlens, peshkova - stock.adobe.com)

Der Wechsel von einer turnusmäßigen Instandhaltung in Anlagen und Prozessen zu einer vorausschauenden ist nicht immer ganz einfach. Obwohl der Nutzen unbestritten ist und die entsprechende Überwachungstechnologie vorhanden, fehlt es mitunter an dem entsprechenden Mindset. Dabei sind Sensoren die Sinnesorgane von Anlagen und der Umstieg auf eine proaktive Wartung lohnt sich. Denn meist sind bei der herkömmlichen Instandhaltung nicht nur die Kosten höher, auch der Aufwand für Reparatur oder die Beschaffung von Ersatzteilen/-sensoren ist hoch.

Smarte Sensoren auf den MSR-Spezialmessen

Jede Menge smarte Sensoren gibt es auf den MEORGA MSR-Spezialmessen zu entdecken. Start ist am 9. April in der Ostermann-Arena in Leverkusen. Die weiteren Stationen in 2025 sind Hamburg, Ludwigshafen und Landshut. Alle Termine und weitere Informationen, u. a. auch zu den begleitenden Fachvorträgen, finden Sie unter www.meorga.de.