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Arbeitsumgebung Pelletieranlagen: Robuster Sauger für unterschiedliche Rückstands-Materialien

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Pelletieranlagen sind eine spezielle Art von Arbeitsumgebung. Wie auch immer das Vorgehen organisiert wird: Ohne jede Mende Staub geht die Arbeit nicht voran. Und ohne diese Rückstände immer wieder schnell und sicher zu entfernen, lässt sich kein Pelletier-Arbeitsplatz auf Dauer funktionsfähig halten.

Pelletieranlage mit Universal-Sauger(Bild:  Ecokraft)
Pelletieranlage mit Universal-Sauger
(Bild: Ecokraft)

In allen Anlagen, in denen der Rohstoff zu Pellets verarbeitet wird, fallen immer zwei Arten von Rückständen in Massen an: zum einen die Biomasse selbst, zum anderen Produktionsrückstände aus verschiedenen anderen Materialien, die zum Einsatz kommen. Die Firma Ecokraft aus Niederbayern hat schon mehrere hundert Pelletieranlagen projektiert und gebaut - und jede davon individuell an den spezifischen Werkstoff angepasst.

Je nach Größe und Ausstattung erzeugen die Anlagen 150 Kilogramm bis 4 Tonnen Pellets pro Stunde. Sie werden immer mit Absaugung geliefert, denn CEO Kurt Fischer ist überzeugt: „Jede unserer Anlagen gehört in eine saubere, staubfreie Arbeitsumgebung. Das ist wichtig, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten, die Maschine zu schützen und ein effizientes,qualitätsorientiertes Arbeiten zu gewährleisten.“

Pelletieranlagen
Mit demselben Gerät kann auch der Arbeitsplatz gesaugt werden
(Bild: Ecokraft)

Ein Sauger, zwei Aufgaben in der Pelletieranlage

Die mobilen Ruwac-Sauger aus der Baureihe R01 weisen eine für den Anwender sehr vorteilhafte Besonderheit auf: Sie können zum einen Abluft aus dem Prozess des Pelletierens absaugen. Gleichzeitig eignen sie sich aber auch für die klassische Betriebsreinigung, d.h. für das Saugen des Bodens im Umfeld der Maschine und das Reinigen der Maschine selbst.

Damit die Sauger beide Aufgaben gleich gut erledigen können, haben sie zwei Anschlüsse mit unterschiedlichen Durchmessern. Über einen Schieber kann der Bediener jeweils einen der beiden Anschlüsse aktivieren. An den 500 mm-Anschluss wird bei Bedarf der Saugschlauch für die Betriebsreinigung angeschlossen, der 700 mm-Anschluss ist für den angebauten Absaugarm vorgesehen. Er wird verwendet, wenn das Gerät die Luft im Arbeitsraum der Pelletieranlagen kontinuierlich einzieht. Abgesaugt werden dabei die Stäube, die beim Pressen und Fördern anfallen, sowie Dampf und Feuchteanteile. Denn je nach Material wird beim Pelletieren Wasser und teilweise auch Wärme zugegeben.

Pelletieranlagen: Keine Verstopfung der Filter mehr

Die Ruwac-Sauger können beides absaugen - sowohl Stäube als auch den Wasserdampf. Wäre der Sauger mit einem „normalen“ Taschenfilter ausgestattet, könnte schnell eine klebrige Masse entstehen, die früher oder später den Filter verstopft. Die R01-Sauger aber sind mit einem neuen Filtertyp ausgestattet: den OMIKRON-Filtern des Herstellers Herding Filtertechnik. Es handelt es sich dabei um mit Plissierung und sich verjüngendem Querschnitt. Diese Starrkörper-Oberflächenfilter sind robust und temperaturfest - und lassen sich daher gut abreinigen.

Die abgesaugten Materialien übrigens wechseln aus dem Sauger über in ein „second life“: Sie lassen sich wiederum in Pelletform bringen und so einer sinnvollen Zweitnutzung zuführen –  z.B. als Energieträger für Heizanlagen, ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Das Spektrum reicht von Lebensmittel- und Pflanzenresten über Kunststoffe und Papier bis zu Trockenbauwerkstoffen.

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