IO-Link Safety Neue Sicherheitslösungen für die Smart Factory

Quelle: Pressemitteilung Schmersal 1 min Lesedauer

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Vernetzte Anlagen, flexible Fertigungsprozesse und digitale Technologien setzen neue Maßstäbe und stellen die Maschinensicherheit vor völlig neue Herausforderungen. Auf der SPS 2025 in Nürnberg zeigte die Schmersal-Gruppe, wie sich Sicherheitstechnik intelligent vernetzen lässt, um Effizienz und Produktivität zu steigern – und dabei das Thema Sicherheit neu zu definieren.

Das IO-Link Safety-System bietet eine intelligente Verbindung von funktionaler Sicherheit und Datentransparenz.(Bild:  Schmersal)
Das IO-Link Safety-System bietet eine intelligente Verbindung von funktionaler Sicherheit und Datentransparenz.
(Bild: Schmersal)

Mit dem neuen IO-Link Safety-System präsentiert Schmersal eine intelligente Verbindung von funktionaler Sicherheit und Datentransparenz. Die nahtlose Kommunikation zwischen Maschine und Steuerung reduziert Stillstandszeiten und steigert die Effizienz auf ein neues Level. Mit der geplanten Markteinführung der Sicherheitszuhaltung AZM42 und des Sicherheitssensors RSS362 gegen Ende des ersten Halbjahres 2026 wird ein wichtiger Meilenstein für IO-Link-Safety-Anwendungen gesetzt. Damit zählt das Unternehmen zu den Pionieren der IO-Link-Safety-Integration und unterstreicht seine führende Rolle in der funktionalen Sicherheit. Beide Geräte erweitern das IO-Link-Safety-Installationssystem von Schmersal für industrielle Sicherheitsanwendungen und bieten eine bidirektionale, sichere Kommunikation über eine 3-adrige Leitung. Damit lassen sich sichere Anwendungen bis Performance Level e, Kategorie 4 bzw. SIL 3 realisieren – bei zugleich hoher Flexibilität und einfacher Integration in bestehende Anlagen.

Schmersal erweitert sein digitales Portfolio um realitätsnahe 4D-Modelle sicherheitstechnischer Komponenten und schafft damit neue Möglichkeiten für die virtuelle Maschinenplanung. Mit digitalen Zwillingen der Sicherheitszuhaltung AZM40, des Türgriffsystems DHS und des Bedienfelds BDF40 lassen sich sicherheitsrelevante Funktionen nun detailgetreu simulieren und in digitale Entwicklungsprozesse integrieren. Ein besonderer Meilenstein ist die Veröffentlichung des AZM40-Modells im „TwinStore“, einem Online-Marktplatz für sofort einsetzbare 4D-Simulationsmodelle. Diese Innovation ermöglicht eine effizientere Planung, virtuelle Inbetriebnahme und praxisnahe Schulung – ein weiterer Schritt in Richtung Industrie 4.0.

Die Dienstleistungssparte tec.nicum präsentiert KI-gestützte Sicherheitsüberwachung, digitale Lockout-Tagout-Prozesse sowie innovative Tools zur Energieoptimierung. In Kombination mit Augmented Reality-Anwendungen zeigen die Experten, wie sich Prozesse sicherer, effizienter und zukunftsfähig gestalten lassen.

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