Scanner für Ex-Zonen Mobiler Reader erfasst Codes aus bis zu 25 Metern Entfernung

Quelle: Pressemitteilung Pepperl+Fuchs 1 min Lesedauer

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Scanner sind in industriellen Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Ein aktuelles Modell scannt verschiedene 1D- und 2D-Codes aus bis zu 25 Metern Entfernung. Das Gerät ist für typische Einsatzfelder in Chemie- und Pharmaanlagen sowie Ex-Zonen 1/21 und 2/22 zugelassen.

Je nach Ausführung erreicht der Ident-Ex 02 eine Lesedistanz von bis zu 10 Metern (Flex-Range) oder bis zu 25 Metern (Long-Range).(Bild:  Pepperl+Fuchs)
Je nach Ausführung erreicht der Ident-Ex 02 eine Lesedistanz von bis zu 10 Metern (Flex-Range) oder bis zu 25 Metern (Long-Range).
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Der Ident-Ex 02 Scanner von Pepperl+Fuchs richtet sich an den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Das Gerät erfüllt die Anforderungen für Zone 1/21, Zone 2/22 sowie Class I und II und deckt damit typische Einsatzfelder in Chemie-, Pharma- und Öl- und Gasanlagen ab.

Vier Varianten für unterschiedliche Einsatzszenarien

Der Scanner steht in vier Varianten zur Verfügung: Pocket, Grip, Grip+ und Smart Grip. Die Pocket-Version bildet die Basis und ist eine kompakte Lösung im Hosentaschenformat. Die Varianten Grip und Grip+ erweitern das Gerät um einen Abzugsgriff mit magnetischer und optionaler In-Zone-Ladefunktion.

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Mit einem Cradle können Anwender die Grip-Variante mit den Smartphones „Smart-Ex 03“ und „Smart-Ex 203“ zu einem Smart Grip kombinieren. In dieser Konfiguration erfolgt die Rückmeldung direkt über das Display des Mobilgeräts. Die Verbindung läuft über Bluetooth Classic oder Bluetooth 5.4 LE und ist auch mit anderen kompatiblen Endgeräten möglich.

Bis zu 25 Meter Reichweite

Der Ident-Ex 02 arbeitet kabellos und nutzt einen Lithium-Ionen-Akku mit 1430 mAh. Das Gerät unterstützt alle gängigen 1D- und 2D-Codes, darunter EAN-13, UPC-A, ISBN, Industrial 25, QR-Code, DataMatrix und Maxicode.

Je nach Ausführung erreicht der Scanner eine Lesedistanz von bis zu 10 Metern (Flex-Range) oder bis zu 25 Metern (Long-Range). Ein integrierter Aimer unterstützt die Zielerfassung. Auch beschädigte oder schlecht gedruckte Codes lassen sich laut Hersteller erfassen.

Lade- und Schnittstellenkonzept

Alle Konfigurationen lassen sich über USB-C laden. Für die Modelle Grip, Grip+ und Smart Grip steht ein magnetisches Ladesystem zur Verfügung. Die Variante Grip+ kann innerhalb von Ex-Zone 1/21 über das S3/S4-Interface des „VisuNet GXP“ oder innerhalb von Zone 2/22 über das „VisuNet FLX-System“ geladen werden.

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