gesponsertAutomationslösungen für Single-Use-Systeme Mit ZETA zu nahtloser Integration von Single-Use-Technologie

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Seit 2011 liefert ZETA maßgeschneiderte Single-Use-Systeme weltweit. Maximilian van de Graaf, Head of Sales Automation, erklärt, wie ZETA durch intelligente Automatisierungsstrategien kundenspezifische Standards umsetzt und so Mehrwert schafft.

(Bild:  ZETA)
(Bild: ZETA)

Die Kundenanforderungen für Single-Use-Integrationsprojekte setzen in der Regel hohe Flexibilität, Schnelligkeit und schlüsselfertige Lieferung voraus – ob es sich um Bioreaktoren, Chromatographie- oder Filtrationssysteme, Rührwerke oder anderes SU-Equipment handelt. Unter Berücksichtigung der Gegebenheiten am Standort finden die Automatisierungsexperten von ZETA für jede Anforderung die beste Lösung. Kundenspezifische Standards werden durch intelligente Automatisierungsstrategien umgesetzt und schaffen so einen Mehrwert für die Prozesssteuerung. Maximilian van de Graaf, Head of Sales Automation, erklärt, wie ZETA Package Units verschiedener Anbieter in das jeweilige Automatisierungssystem vor Ort integriert.

Herausforderungen bei der Integration von Single-Use-Technologie

Die Lieferanten von Package Units bieten in der Regel ihre eigene spezifische Standard-Automatisierungssoftware an, die nur wenige Anpassungen zulässt. Wie beeinflusst dies die Integration von SU-Anlagen in das gesamte Automatisierungssystem?
Die Herausforderung besteht darin, dass jede dieser Softwareversionen eine andere Sprache spricht, was eine einfache Integration in die Automatisierungsumgebung des Kunden erschwert. Das Resultat sind im schlimmsten Fall Automatisierungsinseln. Hier stehen Limitierungen in der Flexibilität der Anbieterstandards auf der einen Seite und die kundenspezifischen Anforderungen und Gegebenheiten auf der anderen Seite in einem gewissen Widerspruch.

ZETAs Integrationsansatz

Wie bewältigt ZETA dieses babylonische Sprachengewirr, um eine vertikale Integration der Systeme zu ermöglichen?
Der ZETA-Automatisierungsansatz für Single-Use Technologie basiert auf einem Prozessdesign gemäß ISA-88. Dieses modulare Prozessdesign ist in allen kundenseitigen Automatisierungssystemen, einschließlich Batch, gemäß Kundenstandards implementierbar.

 Auf der Hardwareseite folgt das Design ebenfalls den Kundenstandards, soweit es mit den disposablen Komponenten kompatibel ist. Die Verwendung von Kundenbibliotheken und -richtlinien ist dabei selbstverständlich. Erweiterungen oder Änderungen des Anlagendesigns sind jederzeit, auch nachträglich, möglich. Ebenso selbstverständlich ist der Einsatz von unterschiedlichstem SU-Equipment verschiedener Hersteller in einer einheitlichen Automatisierungslösung mit einem gemeinsamen Batchsystem.

 Somit ist eine vollständige Integration ohne die Generierung von Automatisierungsinseln möglich, die über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen erheblichen Mehraufwand erzeugen würden.

Die von ZETA erbrachten Validierungsleistungen in FAT und SAT werden GMP-konform dokumentiert. Unsere Kunden referenzieren in den weiteren Qualifizierungsschritten auf die durchgeführten Tests und gelangen so schneller zum Projektabschluss.

Maximilian vn de Graaf, Head sof Sales Automation
(Bild: ZETA)

Einsichten und Strategien

Könnten Sie uns einen Einblick geben, wie Sie bei Ihrem Ansatz der vertikalen Systemintegration vorgehen?
Für uns ist die eigene Automatisierungsbibliothek des Kunden entscheidend. Wir bauen die Automatisierungssoftware in Übereinstimmung mit den Bibliotheken und technischen Standards der Kunden um. Wenn keine Bibliothek vorhanden ist, nutzen wir die Standards der Automatisierungssoftware-Anbieter wie Siemens, Emerson oder Rockwell.

Wäre es für Sie nicht einfacher, Ihren Kunden Ihre eigene, von ZETA entwickelte Automatisierungssoftware zur Verfügung zu stellen?
Das ist genau das, was wir vermeiden wollen - eine hauseigene Software, die Abhängigkeiten schafft, indem sie den Input von ZETA Experten für die Wartung erfordert. Unser Ziel ist vielmehr, unsere Kunden langfristig an uns zu binden, indem wir ihnen Automatisierungsdienstleistungen bieten, mit der hohen Qualität für die sie uns schätzen.

Success Stories

Mit einer Erfolgsgeschichte von Single-Use-Integrationsprojekten stellt ZETA die Weichen für die Zukunft. Die Rückkehr zufriedener Kunden ist ein Beweis dafür. Können Sie einige besondere Highlights nennen?
ZETA ist ein weltweiter Pionier in der Entwicklung von „hybriden“ Systemen, die Edelstahl- und Einwegtechnologie kombinieren. Dieser Ansatz führt zu höchster Flexibilität und Leistungsstabilität, wie ein bahnbrechendes Projekt mit einem Kunden in der Schweiz vor einigen Jahren gezeigt hat. Die maßgeschneiderte Fast-Track-Lösung umfasste die Integration von vier Single-Use-Bioreaktoren. Der Kunde war hochzufrieden und beauftragte ZETA anschließend mit der Lieferung einer zweiten Produktionslinie als gespiegelte Version des beschriebenen Systems. Überzeugt von der erfolgreichen Durchführung des Fast-Track-Projektes beauftragte der Kunde ZETA mit der Umsetzung unseres Konzeptes der Single-Use-Integration in einer ganzen Reihe von Folgeprojekten. Diese beschränkten sich nicht nur auf den Standort in der Schweiz, sondern schlossen auch einen Produktionsstandort in Deutschland mit ein. Der Schwerpunkt der meisten Projekte lag auf der Automatisierung und der Integration der Single-Use-Bioreaktoren in die bestehenden Leitsysteme. Dazu kamen die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur, die Einbindung von Waagen, TCUs und anderen Geräten, ein Revamping-Projekt, Factory Acceptance Tests und vieles mehr.

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