gesponsertLets Talk PROCESS! Podcast Messtechnik und Wasserstoff Missverständnis? Nein, Mess-Verständnis! Warum die Energiewende Messtechnik braucht

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Alle brauchen Wasserstoff – ohne das leichte Gas wird das mit der Energiewende schwer. Aber was braucht eigentlich die Wasserstoffwirtschaft? Wir sprachen mit Jens Hundrieser, Regional Industry Manager bei Endress+Hauser über die Möglichmacher der Transformation. Denn die kommen auch schon einmal als Sensor daher.

„Was ich am Anfang nicht berücksichtige, schlägt sich am Ende in größeren Kosten nieder“ - Jens Hundrieser (li.), Regional Industry Manager Energy & Gas für Europa bei Endress+Hauser im Gespräch mit PROCESS-Redakteur Dominik Stephan.(Bild:  PROCESS / Kempf)
„Was ich am Anfang nicht berücksichtige, schlägt sich am Ende in größeren Kosten nieder“ - Jens Hundrieser (li.), Regional Industry Manager Energy & Gas für Europa bei Endress+Hauser im Gespräch mit PROCESS-Redakteur Dominik Stephan.
(Bild: PROCESS / Kempf)

Es wäre vermessen zu glauben, dass die Energiewende ohne Wasserstoff zu haben wäre. Aber auch das grüne Gas fällt leider nicht vom Himmel. Also ist es nur angemessen, zu fragen welche Technologien es braucht, damit die grüne Transformation gelingen kann.

Ahnen Sie es schon? Die passende Messtechnik ist für die Wasserstoff-Prozesse von der Elektrolyse bis zur Verteilung von zentraler Bedeutung – von der Gasreinheit über die Menge bis zur Prozessperformance braucht es die passende Sensorik. Unser Gast Jens Hundrieser, Regional Industry Manager Energy & Gas für Europa bei Endress+Hauser kennt beide Welten: Die alte fossile genauso wie die neue grüne Welt der Prozessindustrie. Und: Er weiß, was es für die ersehnte Skalierung zum Großmaßstab braucht.

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